Mit Mac, Latte und der WSJ im Café

14. Februar 2013


Florian Schröder formulierte das Bild bereits 2009: die Generation IMM (irgendwas mit Medien) „sitzt mit nem Mac und ner Latte im Café und arbeitet an einem Projekt“. Das Wall Street Journal ergänzt dieses schöne Klischee und lädt die Start-Up Szene in Berlin zum Tech Café ins KaffeeMitte.

Zusammen mit t3n, Venture Village und deutsche-startups.de macht das TechCafé des Wall Street Journals Halt in Berlin. Nach dem Start in London vom 12. bis 14. September 2012 nun also das deutsche Zentrum der Start-Ups, bevor es dann weiter nach New York geht.

Das Programm

Eröffnung ist am Mittwoch, 6. März ab 8 Uhr, das Programm startet dann mittags ab 12 Uhr mit bekannten  Größen der Szene: Dr. Johannes Bruder von RocketInternet und Felix Swoboda von Mobile Event Guide. Sie referieren über die Möglichkeiten, wie junge Unternehmer von den Großen lernen können und andersrum.

Ab 18:30 startet die zweite Phase mit dem Thema Trends und Zukunft im Digital Business. Dabei soll auch auf den Standort Berlin eingegangen werden, der als Hochburg für neue Geschäftsideen gesehen wird. Hierzu tragen Cornelia Yzer (CDU), Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Lars Hinrichs von Xing sowie Stephan Jaquemot von Microsoft ihre Sicht der Dinge vor.

Abschluss ist am Donnerstag mit den Vorträgen von Sebastian Bielski von TeamEurope und Dr. Guido Sandler von der Bergfürst AG über die Erfolgsfaktoren für Start-Ups.

Warum es sich lohnen dürfte

Das TechCafé dürfte mehrere Ziele verfolgen: im Vordergrund stehen die Redner und ihre Beiträge, um den Besuchern wertvolle Infos aus erster Hand zu liefern. Doch auch das Netzwerken, Kennenlernen von neuen Persönlichkeiten in der Start-Up-Szene sowie das Entdecken neuer Ideen, die bald realisiert werden sollen, dürften den wirklichen Mehrwert dieser Veranstaltung bieten. Dass vor allem Letzteres wirklich interessant ist, konnten wir schon bei der Echtzeit in München beobachten, welches von deutsche-startups.de im November letzten Jahres organisiert wurde.