Unterhaltung

Karriere Blog Dienst-Tags KW10

5. März 2013

Jeden Dienstag „Dienst-Tags“: lesenswerte Artikel kombiniert mit unserer Verschlagwortung (Tags, Labels, Stichwörter) von Nachrichtenseiten, Blogs und Unternehmen in einer wöchentlichen Link-Schau.

Sie kennen oder haben so einen Artikel? Schicken Sie ihn uns!

#Fachkräftemangel, #Ausbildung
bildungsdoc über Azubis: Prämien für Azubis sind zu kurz gedacht – der Arbeitgeber muss ein realistisches Bild von sich präsentieren.

#Meinung
Spiegel Online: Jakob Augstein über Demokratieverständnis, Clowndebakel und Banker-Boni

#Spaß, #Unterhaltung
Der Postillon: Um auf der Karriereleiter endlich weiter nach oben zu steigen, greift Prinz Charles laut der seriösen Nachrichtenseite „Der Postillon“ zu subtilen Mitteln.

Dilberts Gehalts-Theorem (deutsche Version)

1. März 2013

Dilbert, der Protagonist und Namensgeber der Comic Reihe von Scott Adams, ist Programmierer und Ingenieur in einem amerikanischen Großraumbüro. Dort muss er jeden Tag aufs Neue die Inkompetenz seiner Vorgesetzten ertragen und ausbügeln und spricht somit Millionen von Menschen aus dem Herzen.

Seit geraumer Zeit macht das sogenannte „Dilbert Salary Theorem“ seine Runden im Netz, das – ein wenig vereinfacht und überspitzt – beweisen soll, warum die unfähigsten Mitarbeiter eines Unternehmens am meisten verdienen.

karriereblog.net machte sich an eine deutsche Neuauflage dieser Theorie und präsentiert

„Dilberts Gehalts-Theorem“

Dilberts Gehalts-Theorem
Diese Grafik steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC-BY. Sie darf bei Autorennennung gerne geteilt werden. Über einen Link auf diese Seite als Quelle wären wir sehr dankbar.

phildub.com – Bewerbung als Amazon-Produkt

19. Februar 2013

Es gibt nicht viele kreative Bewerbungen, die die ganze Welt kennen lernt. Doch wenn dem so ist, dann immer aus gutem Grund. Neuestes Beispiel ist eine Bewerbung zum Web Product Manager, die als Amazon-Seite daherkommt.

Mit Liebe zum Detail: Phils Bewerbungsseite

Die liebevoll detailreich gestaltete Seite bietet alle Infos, die eine Bewerbung enthalten muss, ganz gleich wer der endgültige Adressat ist. Da der Auftritt laut eigenen Angaben bereits über 1,3 Millionen Besucher innerhalb der letzten drei Wochen auf die Seite lockte, sollte sich wohl bald ein passender Arbeitgeber finden lassen.

Es sind vor allem die Kleinigkeiten, welche die Verweildauer auf der Seite enorm erhöhen. Wer sich hier durchklickt bekommt einen Eindruck seiner Kreativität, z.B.

  • Bei dem Feld Search statt „Job Candidate“ eine andere Rubrik auswählen
  • „Add to Wedding Registry“ anklicken
  • Weiter unten „Why the heck am I seeing this advertisement??“ anklicken
Wir wünschen Phillippe Dubost viel Glück und Erfolg bei seinem Projekt „eigene Karriere“

 

Jetzt immer Karriereblog Dienst-Tags

19. Februar 2013

Wir bauen Karriereblog.net weiter aus und bringen ab sofort jeden Dienstag die „Dienst-Tags“: lesenswerte Artikel kombiniert mit unserer Verschlagwortung (Tags, Labels, Stichwörter) von Nachrichtenseiten, Blogs und Unternehmen zusammengefasst in einer wöchentlichen Link-Schau.

Sie kennen oder haben so einen Artikel? Schicken Sie ihn uns!

#Ausbildung, #Fachkräftemangel
Süddeutsche.de 500 Euro Prämie bei bestandener Zwischenprüfung, nochmal 500 Euro extra bei Abschluss der Lehre, andere werben gar mit Kleinwagen für die Azubis – wie mittelständische Unternehmen gegen den Nachwuchsmangel vorgehen.

#HR, #Bewerbung
Jannis Tsalikis macht sich interessante Gedanken über die Erfolgsquoten á la Conversion Rate bei Karriere-Seiten von Unternehmen.

#Social Media, #Recht
Internet-Law: So mancher Facebook-Nutzer verwendet ein Pseudonym für seinen Account, um beispielsweise den Chef auf Abstand zu halten. Ein Recht darauf hat er beim größten Social Network aber nicht.

#Unterhaltung
Phillip Steuer: „Ich sollte schlafen gehen, aber…“

Video-Personalmarketing: 5x so bitte nicht!

15. Februar 2013

Video ist der Trend im HR-Marketing 2013, doch ab und zu schießen die Bewegtbilder einfach über das Ziel hinaus. Man müsste so mancher Personal- und Marketingabteilung schon verdammt viel Können nachsagen, dass die Viralität solcher Videos auf diese Weise gewollt ist.

„Klar macht sich jetzt jeder über das Video lustig, aber es zieht die Aufmerksamkeit auf sich und bewirkt letztlich über zwei Ecken den gewünschten Effekt.“
Diese Vermutung könnte man zumindest bei dem ersten Beispiel hegen, über das sich Henner Knabenreich so wunderschön auslassen kann: Saturn Österreich mit einer absolut nichtssagenden Werbekampagne für ihre Ausbildungsplätze:

Die Sparda hat sich ebenfalls in Bewerbungs-Videos versucht; dass hierbei mit dem Sparfuchs getanzt wird, fand die Marketing-Abteilung von Schwäbisch-Hall nicht so witzig…

Aber dass die Banken aus dem Verbund ein Händchen für Videos hat, bewies auch die Raiffeisenbank Radstadt mit ihrer Vorstellung. (ursprünglich von der Bank selbst auf Youtube hochgeladen, doch von dort ist es mit dem Hype verschwunden).

Nicht nur für Ausbildungsplätze, auch für Praktika werden gerne mal Filme produziert. BMW hat sich darin etwas unkonventionell versucht und musste dafür viel Häme einstecken:

Rap wird eben gerne verwendet, wenn die Jugend angesprochen werden soll. Das dachte sich auch Edeka und ließ dieses Video machen:

Ähnlich wie der VR-Verbund gibt es auch bei Edeka gerne mal ein Vorstellungs-Video, das doch irgendwie immer unpassend mit der eigentlichen Marke erscheint

Wie man es einfach überhaupt nicht machen sollte, demonstrierte vor einigen Jahren das österreichische Bundesheer: Zielgruppe waren – zumindest gemäß dem Inhalt – junge Frauen, die sich bei der Armee bewerben sollten. Ob das klappte, dürfte fraglich bleiben.

Gesprächsthema

Doch auch wenn viel über die Videos gelacht wird: im Gespräch ist man damit und lenkt so über Umwege vielleicht doch die Aufmerksamkeit auf das eigentliche Ziel. Da Videos, wie oben bereits erwähnt, für viele Unternehmen als Recruting-Bestandteil empfohlen werden, dürfen wir uns wohl auch für dieses Jahr auf neue Highlights freuen.

Kündigung mit Brass Band

20. Oktober 2011

Ein 23-jähriger Hotelangestellter aus Amerika hat die Kündigung seinem Chef mit einer Brass Band überreicht.

Bei Youtube ist das komplette Video der Kündigung zu sehen:

Ein vollständiges Interview von Joey DeFrancesco gibt es auf sueddeutsche.de

kaufmännischer Mitarbeiter (fett)

12. September 2011

Die wahrscheinliche lustigste Stellenanzeige haben wir soeben auf twitpic.com entdeckt.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Fehler den Marketing- & Anzeigenabteilungen passieren.