Allgemein

Welchen Einfluss hat das Äußere auf die Karriere?

14. November 2013

Ein gepflegtes Äußeres ist nicht nur förderlich für den Karriereaufstieg, sondern auch absolut notwendig. Dies ist kein Geheimnis und längst bekannt.
Karrierecoachs raten allerdings davon ab, einen Bart zu tragen. Denn dieser soll die Aufstiegschancen im Beruf deutlich mindern, wie das Meidenprotal Meedia berichtet.

Dem Bericht von Meedia zufolge begründen Managercoachs ihre These damit, dass Männer mit Bart düsterer wirken, was einem gewünschten „freundlichen Eindruck“ widerspricht. Dies begründet Managercoach Stefan Wachtel aus Frankfurt der dpa.
Sein Rat an Bartträger, die Karriere machen wollen: rasieren.
Jedoch kann eine gepflegte Gesichtsbehaarung auch interessant machen, wie Meedia weiter berichtet, denn das strahle Originalität aus. Dennoch sei darauf zu achten, den Bart auch regelmäßig zu trimmen und zu pflegen.

„Kleider machen Leute“ – ein ebenso altbekannte Floskel mit sehr hohem Wahrheitsgehalt. Doch sind es nicht nur die Kleider sondern auch deren Farben, die gewisse Eigenschaften und Gefühle repräsentieren und deren Wirkung nicht unterschätzt werden darf.
Das Recruiting-Portal HiredMYWay hat hierfür eine Grafik entworfen, welche die verschiedenen Wirkungen von Farben darlegt. Grau ist eine sehr beliebte Farbe für Meetings und Vorstellungsgespräche. Es steht für Erfahrenheit und Selbstvertrauen – eine Farbe, bei der nicht viel schief gehen kann. Sehr beliebt ist auch Schwarz, das vor allem von Autorität zollt. Einfachheit und Reinheit repräsentiert Weiß, was auch gern getragen wird, da es auch zu vielem passt.
Blau wirkt beruhigend, wie ein stiller See und steht auch für Loyalität und Kontrolle und ist daher empfehlenswert für ein Bewerbungsgespräch.
Schwieriger sind Farben wie Rot, da diese Leidenschaft ausstrahlt und den Puls gerne in die Höhe schießen lässt. Nicht zu vergessen, dass diese Farbe auch für Aggressivität steht.

Für alles gibt es eine App

27. Oktober 2013

In Zeiten der Smartphones gibt es für nahezu jede Situation eine passende App. So jetzt auch für den Start in einen neuen Job. Und wer kennt das nicht? Neuer Arbeitsplatz, neue Kollegen, neuer Chef, einfach ein völlig neues Umfeld bei der Arbeit. An jeder Ecke lauern neue Fettnäpfchen und es gibt so viele Situationen, in denen ein neuer Mitarbeiter einen Fehler machen kann.

Splashscreen

Quelle: AppAdvisors

Die neue Berufsstart-App von Haufe verspricht mit 100 Tipps einen erfolgreichen Start in den neuen Job hinzulegen. Dafür stellt die App jeden Tag einen neuen Tipp zur Verfügung. Wie richte ich am besten meinen neuen Arbeitsbereich ein? Oder darf ich den Kollegen das Du anbieten? Vielleicht mussten Sie einen Umzug in Kauf nehmen, um den neuen Job anzutreten und suchen jetzt neue Kontakte. Auch hier hat die App den einen oder anderen Tipp parat.
Zu jedem Tipp können Sie sich Notizen machen oder ihn auch als Favorit markieren, um ihn schneller wiederzufinden.

Wann Sie die Tipps auf Ihr Smartphone bekommen, können Sie einfach bei der App einstellen. Entweder zum Frühstück oder doch lieber in der ersten Kaffeepause nach dem Meeting.
Die Tipps sind in einer bestimmten Reihenfolge angereiht, die nach Meinung des Entwicklers, die sinnvollsten ist. Das ist sie auch oft, nur kann die App vermutlich nicht jedes Problem genau zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Tipp lösen. Außerdem lässt sie sich nicht bei jedem Beruf anwenden.
Zu empfehlen ist sie auf jeden Fall bei jeglichen Bürojobs.

Die App kostet 2,69 Euro und ist sowohl im App Store für IPhone als auch bei Google Pay für Android zu erhalten. Wer sich unsicher ist, kann diese kostenlos für eine Woche testen und sieben Tipps erhalten. Mit dem Kauf der App gibt es noch zusätzlich 15 Bonus-Tipps.

Das Auslandssemester: Karrierechancen global verbessern

26. August 2013

Ein Auslandssemester macht sich gut in der Bewerbung und erhöht die Jobchancen, aber wie wird das finanziert? Welche Fördermittel gibt es? Und wie organisiert man sein Auslandssemester?

Den Lebenslauf aufpolieren

Auslandssemester - SymbolfotoFür einen guten Start ins Berufsleben empfiehlt sich die eine oder andere Praxiserfahrung bereits im Studium.  Daher ist das Praxissemester bei vielen Hochschulen bereits verpflichtend.  Wer sich später einmal bei einem internationalen Unternehmen bewerben will, der sollte sich aber Gedanken über Erfahrungen im Ausland machen.

Bisher ist das Semester oder das Praktikum im Ausland keine Pflicht. Lediglich in sprachorientierten Studiengängen und an diversen privaten Hochschulen ist ein Semester im Ausland fester Bestandteil des Studienplans. Da gibt es meist auch eine Auswahl an Partnerhochschulen im Ausland. Hilfe bei der Vermittlung finden die Studierenden dann auch bei ihrer eigenen Hochschule.

Praktikum oder theoretisches Semester?

Wer ein Semester an einer Universität außerhalb von Deutschland absolvieren möchte, sollte sich zunächst an die entsprechende Abteilung in seiner Hochschule informieren oder macht sich auf eigene Faust auf die Suche. Wer ein Praktikum im Ausland absolvieren möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass im Ausland unter dem Begriff „Praktikum“ etwas anderes verstanden wird als in Deutschland. Das fängt schon bei der Bewerbung an. Die muss natürlich in der jeweiligen Sprache verfasst sein. Meist werden Zeugnisse, Lebenslauf und Motivations- sowie Empfehlungsschreiben erwartet. Um sicher zu gehen, sollte der Studierende vorab mit dem Betrieb abklären, was nun seine Aufgaben während des Praktikums sind und was von ihm erwartet wird. Zudem muss man sich vorher informieren, ob spezielle Nachweise über Sprachkenntnisse oder Prüfungen benötigt werden.

Organisation, Finanzierung und Bürokratie

Ist die Hochschule nicht in einem entsprechenden Programm, das Auslandssemester fördert und vermittelt, muss man selber recherchieren und suchen.  Allerdings gibt es eine Reihe von Vermittlungsagenturen, die viel Organisation übernehmen, dafür aber bezahlt werden wollen. Das will sorgfältig abgewogen sein.

Für die Finanzierung gibt es auch einige Förderprogramme wie Erasmus oder dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Zudem kann man Fördergelder, wie das Auslands-Bafög beantragen oder einen Bildungskredit bei der KfW in Anspruch nehmen. Bei dem Auslands-Bafög sein zu beachten, dass dieser gut ein halbes Jahr vorher schon beantragt werden muss.

Ein Semester im Ausland ist mit großem Aufwand verbunden. Nichtsdestotrotz lohnt sich dieser auf jeden Fall, wenn dadurch der Lebenslauf und später die Berufschancen verbessert werden.

Karriereknick in der katholischen Kirche

11. Februar 2013

Der Papst kann sich beruflich eigentlich nur noch verbessern, indem er stirbt. Dieser – zugegeben eher böse Ausspruch – behält natürlich nach wie vor seine Richtigkeit. Nur dass es in der katholischen Kirche auch in den höheren Ämtern einen Karriereknick geben kann, zeigt heute das Oberhaupt der weltgrößten Religionsgemeinschaft persönlich.

Papst Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI. im September 2006
Foto: Thorsten Neidlein

Papst Benedikt XVI. ist heute 85 Jahre alt. In diesem vorgerückten Alter denken die meisten Menschen nicht darüber nach, eine Gemeinschaft zu lenken, der fast 1,2 Milliarden Menschen angehören und auch der in Bayern geborene Kirchenlenker ist heute zu dem Entschluss gekommen, aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nieder zu legen. Das verdient Respekt. Denn einmal in der Position als höchster Stellvertreter Gottes auf Erden zu sein und wieder zurück zu treten, kam bislang eher selten vor, zumal ihn niemand dazu zwingen kann, seinen Posten zu räumen.

Nach seiner Doktorarbeit, die er unter seinem damaligen Namen Joseph Ratzinger 1951 abgegeben hat, war er als Dozent im Freisinger Priesterseminar tätig, später an weiteren Universitäten. 1977 wurde er zum Erzbischof von München und Freising ernannt, von da an ging es in der katholischen Kirche weiter steil aufwärts bis er im Januar 2005 zum Papst gewählt wurde.

In den acht Jahren Amtszeit ist Benedikt der XIV jedoch nicht durch große Reformen aufgefallen, der Fokus auf Modernisierung war aber auch nie sein Herzensanliegen. An dieser Tatsache änderte auch der neue Twitter-Account nichts, der am 12.12.2012 vom Oberhaupt der Katholiken online ging.

Bleibt zu hoffen, dass der Nachfolger den Geist der Zeit erkennt und die Kirche auf einen Weg bringt, denen wieder mehr Menschen folgen können.

Pendeln oder teuer wohnen?

18. Mai 2012

Bürotürme, Geschäfte, Einkaufszentren – in der Stadt wird oft mehr gearbeitet als gewohnt, nicht zuletzt aufgrund der Immobilienpreise. Viele ziehen daher „aufs Land“, also ca. 30 bis 50 km außerhalb der Stadt und pendeln dann täglich in die Zentren. Die Pendlerpauschale und gute Infrastruktur machen es möglich.

Jedoch steht dem gegenüber, dass oft zwei Autos gebraucht werden, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr alles und immer zu erreichen ist und nicht zuletzt die viele Zeit, die jeder Pendler im Auto verbringt. Denn kurz überschlagen: schon bei einer einstündigen Autofahrt jeden Tag in die Arbeit summiert sich die Zeit auf der Straße auf sage und schreibe zehn Stunden pro Woche und 40 pro Monat!

Teuer wohnen oder mehr unterwegs?


So stellt sich für jeden, der nicht schon vorab einen Hang zum Land oder zur Stadt besitzt, die Frage, wo wohnen günstiger und besser ist. PlusMinus vom ARD haben das vor kurzem erst durchgerechnet und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: trotz hoher Mieten bzw. Kaufpreise ist das Wohnen in der Stadt günstiger!

Nicht im Zentrum, aber näher dran


Für den Geldbeutel wird es erträglicher, wenn die Pendler nach einer Wohnung suchen, die nicht direkt im Zentrum einer Stadt liegt sondern ein paar Minuten außerhalb: mit dem Rad oder dem öffentlichen Nahverkehr ist die Innenstadt trotzdem schnell erreicht und die Mieten sind oft nur noch zwei Drittel von denen im Zentrum.

Wer sich nicht sicher ist, was einem eher liegt, kann ja immer noch ausprobieren: zurückziehen geht schließlich immer.

Sprachaufenthalte als Weiterbildung für die Zukunft. Was man wissen sollte.

10. Mai 2012

Die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung zahlreicher Unternehmen erfordert mittlerweile die niveauvolle Kommunikation in Englisch. Wer den zunehmenden Trend als Chance begreift, bildet die Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben. 

Viele Organisationen bieten mittlerweile Sprachkurse in verschiedene Länder, die den Teilnehmern die Möglichkeit verschaffen, die Sprache in kürzester Zeit zu lernen oder Kenntnisse zu verbessern. Das vielseitige Angebot macht die Auswahl schwer, deshalb ist es wichtig folgende Kriterien zu beachten, um den Sprachaufenthalt zu einem lehrreichen aber auch angenehmen Erlebnis werden zu lassen:

Beratung vor dem Sprachaufenthalt

Die Beratung für den Sprachaufenthalt sollte komplett, ausführlich und vor allem kostenlos sein. Ein gutes Unternehmen bietet zudem telefonische sowie persönliche Beratung und beantwortet Ihre Fragen zufriedenstellend und detailliert. Mitarbeiter des Reiseunternehmens, die selbst reiseerfahren sind oder an Sprachaufenthalten teilgenommen haben, können oftmals hilfreiche und individuell angepasste Tipps geben.

Sprachtests

Gut organisierte Unternehmen für Sprachreisen bieten vorab Sprachtests an. Somit kann Ihr Niveau ermittelt werden und Sie erhalten den Unterricht der Ihren Ansprüchen angepasst ist.

Qualitätsstandards

Bei einem Sprachaufenthalt in England sollten Sie auf qualitativ hochwertige Organisationen und Schulen in achten, die ausnahmslos vom British Counci anerkannt sind. Da es außerhalb Großbritanniens keine anerkannten Dachorganisation wie das British Council gibt, ist anzuraten, sich für Schulen zu entscheiden, die Mitglied von international anerkannten Verbänden, wie z.B. WYSE (früher FIYTO und ISTC) sind. Dieser Verein ist ein einzigartiger Zusammenschluss von Anbietern und Organisationen zur Förderung und Entwicklung von Jugendreisen und Jugendtourismus, deren Mitglieder höchste Qualitätsansprüche vorweisen können.

Anzahl der Teilnehmer und Lage der Sprachschule

Die Klassen sollten möglichst klein sein und nicht mehr als 15 Schüler haben. Dadurch haben Sie genug Möglichkeiten sich auszutauschen und Lernerfolge stellen sich schneller ein. Die Schulen, die sich in zentraler Lage befinden, ermöglichen, dass Sie nach dem Unterricht mit Land und Leuten in Kontakt treten und Ihre neu erworbenen Kenntnisse anwenden können.

Schutz bei Insolvenz des Veranstalters

Reiseschulen die Mitglied eines Garantiefonds sind, können volle Haftung für die Rückreise oder nicht erbrachte Leistungen bei Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters garantieren. So sind Sie in jedem Fall abgesichert. Absetzbarkeit von der Steuer? Bei der Steuererklärung bietet es sich an, die Kosten für den Sprachkurs gesondert aufzulisten, da Aufenthalts- und Reisekosten selten zurück erstattet werden. Somit erhöhen Sie Ihre Möglichkeit auf steuerliche Anerkennung. In den vergangenen Jahren war es beinahe unmöglich, Sprachaufenthalte von der Steuer abzusetzen. Mittlerweile sind Finanzämter dazu verpflichtet Sprachreisen zumindest teilweise anzuerkennen, wenn sie der beruflichen Weiterbildung dienen, also in Ihrem beruflichen Arbeitsumfeld benötigt werden. Den Nachweis bekommen Sie von Ihrem Arbeitnehmer. Der Sprachkurs am Reiseort sollte mindestens 30 Unterrichtseinheiten pro Woche mit je 45 Minuten umfassen, da ansonsten der Eindruck von einem privaten Interesse an der Reise entsteht. Erkundigen Sie sich auf jedem Fall vor der Reise bei Ihrem Finanzamt oder dem Steuerberater in welchem Umfang die Kosten übernommen werden.

Mentoring – nie war es wichtiger als in der heutigen Zeit

5. Dezember 2011

Mentoring gehört zu den Personalentwicklungsinstrumenten, die gerade im einundzwanzigsten Jahrhundert stark unterschätzt werden. Im Grunde bedeutet Mentoring nichts anderes, als dass eine Person ihr fachliches Wissen, den Erfahrungsschatz oder auch Spezialkenntnisse an eine andere Person mit dem Ziel zu dessen Förderung weitergibt. Doch leider hat sich im Business eine eher gegenteilige Kultur entwickelt, durch den ständig steigenden Leistungsdruck versuchen die meisten, mit dem eigenen Wissen zu glänzen und es nicht mit einer anderen Person zu teilen. Dabei profitieren beide Seiten vom Mentoring, denn der Mentor lernt einen anderen Blickwinkel als den eignen kennen, der sogenannte Mentee schöpft elementares Wissen für den Berufsalltag aus den Erfahrungen seines Mentors. Mentoren können gezielt qualifizierten Nachwuchs für das Unternehmen aufbauen, die eigene Arbeit unterliegt einer Reflexion, es entstehen neue Netzwerke.

Der Begriff Mentor leitet sich aus der griechischen Mythologie ab, als Freund des Odysseus nahm sich Mentor der Erziehung von dessen Sohn Telemach an und förderte seine Entwicklung. Der Unterschied zwischen Mentor und Coach liegt darin, dass der Mentor nicht über eine Ausbildung für die Tätigkeit verfügt, sondern nur sein Wissen mit seinem Protegé teilt, das heißt, dass es beim Mentoring nur um die reine Wissensweitergabe geht, wobei der Bereich nicht explizit festgelegt ist. Das formelle Mentoring, das von Unternehmen und/oder auch Hochschulen und Ähnlichem praktiziert wird, unterscheidet sich vom Informellen dadurch, dass beim formellen Mentoring die Zusammenfügung von Mentor und Mentee durch eine zentrale Koordinationsstelle erfolgt, während bei der informellen Anwendung sich die Partner aufgrund von Netzwerken oder persönlichen Beziehungen finden.

Die Förderung durch Mentoring kann einem Unternehmen nur Vorteile bringen. Gerade wenn es um die gezielte Selektion von Nachwuchskräften für bestimmte Stellen geht, ist das Mentoring ein hervorragendes Instrument, die Schwächen und Stärken unterschiedlicher Aspiranten herauszufinden, ohne dass diese sich unter negativen Druck gesetzt fühlen. Der Mentor lernt seinen Mentee sehr genau kennen und ist somit in der Lage, der Unternehmensführung wichtige Hinweise zu geben. Der Mentee profitiert generell von dem Wissensspektrum seines Mentors und zählt niemals zu den Verlierern. Auf diesem Weg kann vermieden werden, dass jemand auf eine Stelle gelangt, mit der er im Grunde überfordert ist, denn sein Potenzial wurde bereits imVorfeld ausreichend getestet. Mentoring stellt somit nicht nur einen erheblichen Vorteil für den Nutzer des Förderungsprogrammes dar, sondern kann auch weiterhelfen, die Führung eines Unternehmens durch die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter und Evaluierung von Aspiranteneffizient zu gestalten.

Guttenbergs Karriere-Reset?

23. November 2011

Wie die sueddeutsche.de berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Hof die Ermittlungen wegen Urheberrechtsverstößen gegen Karl-Theodor zu Guttenberg eingestellt.

Diese Neuigkeit kommt – zufällig einige Tage nach den ersten öffentlichen Auftritten des ehemaligen Verteidigungsministers im Ausland – wie gerufen, um die Gerüchte eines Comebacks weiter zu nähren.
In einer Diskussionsrunde in Halifax gab sich Guttenberg bereits kämpferisch und mutig, kritisierte er doch fehlende Persönlichkeiten im Kampf gegen die Euro Krise. Da nun auch noch die strafrechtliche Angelegenheiten erledigt sind – gegen eine Zahlung von 20.000 Euro an die deutsche Kinderkrebshilfe wird das Verfahren eingestellt und er gilt als nicht vorbestraft – sprechen in der Tat immer weniger Indizien dafür, dass er im Ausland bleiben wird.
Durch die jetzt fein eingegliederten öffentlichen Auftritte bereitet er sich vielleicht tatsächlich auf eine neue Karriere hier in Deutschland vor: die Lücke fehlender Persönlichkeiten im Schuldenkampf füllen und so…

Update: Mittlerweile gibt es immer weitere Neuigkeiten auf sueddeutsche.de oder spiegel.de.

Arbeiten von zu Hause aus – Fluch oder Segen?

20. Oktober 2011

Welcher Angestellte träumt nicht davon, sich morgens mal nicht mit dem Auto durch den Stau oder die überfüllten U- und S-Bahnen quälen zu müssen?

In Zeiten von Cloud-Computing, Share-Diensten und zuverlässigen VPN ist es in immer mehr Unternehmen durchaus möglich, nicht den täglichen Weg in die Arbeit antreten zu müssen und trotzdem ein Projekt voranzubringen.
Die Lösung heißt hier ganz schlicht: Arbeiten von zu Hause aus. Doch was bisher nur Selbständigen vorbehalten war, kann auch schnell nach hinten losgehen: mangelnde Selbstdisziplin oder Ablenkung durch die Familie und Freunde können aus der vermeintlichen Zeitersparnis das genaue Gegenteil produzieren.
Zwei wichtige Erkenntnisse müssen an dieser Stelle gegenübergestellt werden: zum einen spornen schnellere und bessere Teammitglieder in der Arbeit die langsameren zu einer höheren Leistung an (siehe Studie von Armin Falk und Andrea Ichino). Zum anderen aber kann die Gesamtleistung eines Teams schlechter sein als die Summe der Einzelleistungen der Teammitglieder (der sogenannte Ringelmann-Effekt).
Die bessere Variante auszuloten ist aber Angelegenheit des Arbeitgebers, für die Angestellten ist viel wichtiger: wie arbeite ich auch Zuhause effizient und kann den Mehrwert des heimischen Büros genießen?
Viele gute und interessante Tipps bietet hier die Seite selbstaendig-im-netz.de mit den privaten Erfahrungen des Autors.
Gerade in betriebswirtschaftlichen Studiengänge oder in der IT hat sich Home-Office bewährt. Viele Business Schools lernen ihren Master of Business Administration Studenten, eigenverantwortlich in Projektarbeiten das spätere Arbeiten im Home-Office zu trainieren.
Fakt ist, in Zeiten der ökologischen Sensibilisierung werden immer mehr die Möglichkeit in Betracht ziehen (wollen), auf mehrere Kilometer Auto- oder Zugfahrt zu verzichten und stattdessen die Aufgaben am heimischen PC zu lösen. Aufgrund der stark unterschiedlichen Erkenntnisse gilt wohl das beliebte Motto für jeden Einzelnen: probieren geht über studieren.

bau-karriere.com: Eine Plattform der Extraklasse

20. September 2011

Jeder der im Bau Gewerbe zu Hause ist, oder gerne wäre, sollte einmal auf bau-karriere.com vorbei schauen.

Jobbörse par excellence
Für Jobsuchende Ingenieure oder Kaufleute aus der Bauwirtschaft ist diese Stellenbörse sehr zu empfehlen. Der erste Vorteil liegt auf der Hand: Anstatt sich bei anderen Jobportalen durch unübersichtliche und schlecht funktionierende Filter zu quälen, findet man bei bau-karriere.com von Anfang an nur Jobs aus der eigenen Branche. Darüber hinaus kann man sich registrieren und ein Profil anlegen, welches für Mitarbeiter suchende Firmen einzusehen ist. Dadurch kommen Firmen mit Stellenangeboten auf einen zu, ganz ohne das man eine Bewerbung geschrieben hat.
Firmen profitieren auf eine ähnliche Art und Weise: Inserieren diese ihre Stellenangebote auf der Page, so können sie sicher sein, dass sie nur Bewerbungen von an der Branche interessierten Fachkräften erhalten.

Firmen im Profil
Neben unzähligen Stellenangeboten sind auch viele Firmen mit einem eigenen Profil vertreten und geben dem Besucher die Möglichkeit, ausgiebige Informationen zu sammeln oder den idealen Partner für das eigene Bauvorhaben zu finden.

Austausch unter Kollegen
Ein umfangreiches Forum rundet das Angebot von bau-karriere.com ab. Hier trifft man gleichgesinnte, Spezialisten, Fachmänner usw. mit denen man aktuelle News rund ums Baugewerbe austauschen kann. Ob nun der Rat eines Spezialisten gefragt ist, oder eine angeregte Diskussion über einen umstrittenen Sachverhalt geführt werden soll, oder ob es nur um einen entspannten Afterwork Smaltalk geht: Hier ist alles möglich.

Eine runde Sache:
Alles in allem ist bau-karriere.com die Plattform in der Bauwirtschaft und vereint Jobbörse, Forum und Blog auf einzigartige Weise. Jeder der in der Branche zu Hause ist, sollte hier einmal vorbei schauen.