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Rategeber für IT-Systemkaufleute und solche, die es werden wollen

30. September 2014

Inzwischen gibt es zahlreiche IT-Berufe. Die Branche wächst rapide. Für einen ganz besonderen IT-Beruf gibt es einen Blog mit informations- und Ratgeberfunktion, den wir gerne vorstellen möchten: Informations- und Telekommunikationskaufmann/-frau.

itsystemkaufmann

Der Blog www.itsystemkaufmann.de beschäftigt sich rund um mit diesem Beruf. Angefangen bei der Ausbildung über gängige Fragen, zum Beispiel, was ein IT-Systemkaufmann/-frau überhaupt macht, welche Fächer es in der Berufsschule gibt, welche Zukunft hat der Beruf oder wie sieht der Verdienst aus.

Über Ausbildung, Berufsschule, Zukunft und Gehalt

All jenes und vieles mehr findet man auf dem sehr übersichtlich gestalteten Blog. Somit richtet er sich in allererster Linie an Schüler, die sich für eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann nach ihrem Abschluss interessieren. Sie können sich schon einmal über Voraussetzungen und Tätigkeiten informieren und somit herausfinden, ob dies wirklich der richtige Job für sie ist.

Neben allgemeinen Informationen bietet www.itsystemkaufmann.de auch Tipps und Hinweise, wie nützliche Literatur während und nach der Ausbildung, Downloads oder Problemlösungsansätze, die direkt mit dem Beruf selbst zu tun haben.
So handelt ein Blogbeitrag auch über die Handhabung mit Win7.

Gehalt und Karriere im Projektmanagement

14. Mai 2014

Professionelles Projektmanagement hat mittlerweile Einzug in zahlreiche Unternehmen gehalten und wird in seiner Struktur immer vielfältiger und komplexer. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach qualifizierten Projektmanagern, ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld sowie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten machen dieses Berufsbild zusätzlich attraktiv. Wie sieht nun eine erfolgreiche Laufbahn im Projektmanagement tatsächlich aus?

Karriere im Projektmanagement

Foto-Credits: Photodune

Foto-Credits: Photodune

>Die meisten der heute in der privaten Wirtschaft oder im öffentlichen Bereich tätigen Projektmanager waren zunächst als Fachkräfte einer bestimmten Fachrichtung – meist handelte es sich dabei um die IT-Branche – angestellt. Im Zuge ihrer Tätigkeit kamen sie irgendwann mit professionellem Projektmanagement in Kontakt, wodurch ihr Interesse geweckt und in weiterer Folge ein Wechsel in diesen Bereich angestrebt wurde. Ein derartiger Quereinstieg bietet den Vorteil einer bereits vorhandenen Berufserfahrung, einhergehend mit einer meist gut ausgeprägten Lösungskompetenz für vernetzte Aufgabenstellungen. Aber auch eine spezifische PM-Ausbildung hat ihre Vorzüge. Sie dient als Nachweis dafür, dass der Absolvent die aktuellen PM-Methoden und Vorgehensweisen beherrscht sowie in Form absolvierter Praktika bereits angewendet hat. So werden etwa nach erfolgreichem Abschluss einer Ausbildung zum Diplom-Projektmanager dem Absolventen oft relativ rasch Führungsaufgaben innerhalb des Projektmanagements übertragen, da die Ausbildung seine altersbedingt geringe Berufserfahrung kompensiert. Diese Entwicklung einer projektmanagementspezifischen Laufbahnplanung ohne den zeitraubenden Umweg über eine Linienkarriere beginnt sich allerdings erst nach und nach durchzusetzen. Laut einer 2013 vom Fachverband GPM, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement, durchgeführten Studie über Gehalt und Karriere im Projektmanagement verfügen derzeit noch mehr als 60% aller befragten Projektmanager über einen Abschluss einer Universität, Fachhochschule oder dualen Hochschule. Auch ist in der Praxis für die Beurteilung der Qualifikation eines Projektmanagers weniger die Ausbildung, als vielmehr der Nachweis einer anerkannten Zertifizierung, wie etwa jene zum „Project Management Professional“, von auschlaggebender Bedeutung.

Die GPM-Studie zeigt ferner, dass interessante Aufgabenstellungen, ein eigener Verantwortungsbereich sowie Weiterbildungsmöglichkeiten die Arbeitszufriedenheit von Projektmanagern zu fördern vermögen und einen zusätzlichen Leistungsanreiz darstellen. Im Gegenzug sorgen fehlende Perspektiven, ungleiche Entlohnung von Männern und Frauen oder ein unangemessenes Verhältnis von vereinbarter und tatsächlicher Arbeitszeit für Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation. Der hohe Stellenwert fachlicher Weiterbildung wird durch die im Rahmen der Studie festgestellte Tatsache, dass im Durchschnitt jeder Projektmanager jährlich vier Arbeitstage in seine Fortbildung investiert, jedenfalls eindrucksvoll dokumentiert.

Gehalt im Projektmanagement

Das Berufsbild des Projektmanagers bietet grundsätzlich gute Entwicklungs- und Verdienstmöglichkeiten. Laut GPM-Studie liegt das durchschnittliche Jahresgehalt von Projektmanagern, zu dem meist noch individuell vereinbarte Sonderleistungen hinzukommen, bei knapp 80.000 Euro. Dies ergibt ein Durchschnittsgehalt von rund 55.000 Euro für die Projektmanagement-Assistenz sowie bis zu 106.000 Euro für Projektdirektoren und Mitglieder von Lenkungsausschüssen komplexer bzw. internationaler Projekte, wobei derartige Gehaltsstrukturen oft auch eine persönliche Haftung für Vertragsstrafen beinhalten. Die Studie belegt in jedem Fall deutlich, dass sowohl die Zahl der erfolgreich abgeschlossenen Projekte als auch der Nachweis einer anerkannten Projektmanagement-Zertifizierung einen entscheidenden Einfluss auf das Gehalt im Projektmanagement hat.

„Recruiting Trends 2014“

17. Februar 2014

Arbeiten von zu Hause aus – Der Realitätscheck

Eigentlich ist das kein schlechtes Konzept: Ein kurzer Arbeitsweg, flexible Arbeitszeiten und gerade für Eltern kleiner Kinder eine äußerst praktische Lösung – das Home Office.
Laut einer aktuellen Studie „Recruiting Trends 2014“, die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main nun zum zwölften beziehungsweise elften Mal zusammen mit dem Karriereportal Monster veröffentlicht, sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer darüber oft geteilter Meinung.

Man Talking on Phone in Home Office

Bild-Quelle: Monster.de

Die Vorteile von Home Office liegen klar auf der Hand. Da die Nachfrage von Bewerbern immer größer wird, reagieren Unternehmen dementsprechend darauf. Knapp die Hälfte aller in der Studie befragten Unternehmen wollen das Home künftig mehr anbieten. Auf Arbeitnehmersite bewerten 85,5 Prozent dieses Angebot als gut. Dennoch nehmen nur 44,1 Prozent dieses Angebot auch in Anspruch. Diverse Vorbehalte bleiben nicht aus. Ein Anteil von 16,5 Prozent der befragten Arbitnehmer befürchtet, dass Mitarbeiter, die nicht im Home Office tätig sind, dadurch mehr Arbeit zu erledigen haben. Immerhin fast ein Viertel glaubt, er würde zu Hause mehr arbeiten, als im Büro. Aber auch der schlechtere Informationsaustausch (55,6 Prozent), die sinkende Produktivität im jeweiligen Team oder die allgemeine sinkende Zufriedenheit (24,2 Prozent) sehen die Studienteilnehmer kritisch.

Aber auch die Arbeit selbst kann im Home Office zum Problem werden, denn nicht jeder kann mit so viel Freiheit umgehen. Zwar gibt es keinen Zeitdruck, doch könnte genau dies zum Problem werden, wie Psychologe Dietrich Manzey vom institut für Psycholoie und Arbeitswissenschaften dem Weser Kurier mitteilt. Denn ohne Deadline fällt das Aufschieben gleich viel leichter und man beginnt zu trödeln. Etwas, was im Büro nicht so leicht passieren würde.
Die bestätigt auch die „Recruiting Trends 2014“ Studie, laut welcher mehr als 60 Prozent der Befragten die Arbeit im Home Office als Herausforderung betrachten.

Weitere Ergebnisse der „Recruiting Trends 2014“ Studie

Es darf mit steigenden Mitarbeiterzahlen gerechnet werden. Zumindest geht die Hälfte der deutschen Unternehmen davon aus. Dennoch rechnen sie bei der Suche nach qualifizierten Bewerbern mit Schwierigkeiten. Eine Prognose besagt, dass im Jahr 2014 immerhin 35,8 Prozent der vakanten Stellen nur schwer zu besetzen sein werden. Davon sollen sechs Prozent auf dem Mangel an geeigneten Kandidaten zurückzuführen sein.
Die Effizienz der Internet-Stellenbörsen ist nicht zu unterschätzen.36,2 Prozent der neuen Mitarbeiter wurden über Anzeigen in Online-Stellenbörsen eingestellt. Auf dem zweiten Platz rangieren die Anzeigen auf den Firmenwebseiten.

Auf Stellensuche – Mobil und im Social Media

Smartphone und Tablet-PCs sind inzwischen treue Begleiter auf der Stellensuche geworden. Die unternehmen passen sich dieser Entwicklung an. Knapp ein Viertel der Unternehmen haben ihrer Karriere-Website für Smartphone und Tablet optimiert und sogar rund 10 Prozent bietet spezielle Apps für die Stellensuche an.

Facebook und Co., aber auch professionelle Social Networks wie Xing sind aus der Rekrutierung von Personal nicht mehr wegzudenken. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen beurteilen den Einsatz dieser Social Media Kanäle positiv. Knapp die Hälfte der befragten Firmen beschäftigt sogar spezielle Mitarbeiter für ihre Recruiting-Kanäle im Social Web.

Mobbing und Bossing – Wenn der Job zum Psychoterror wird

27. Januar 2014

Laut einer aktuellen Studie von Statista geben 15 Prozent der Erwerbstätigen an, schon einmal selbst Mobbing am Arbeitsplatz erlebt zu haben.  Andere Studien besagen jedoch, dass schon jeder zweite Arbeitnehmer Opfer von Mobbing wurde.

Warum diese beiden Angaben so auseinander klaffen, könnte daran liegen, dass viel Opfer zunächst gar nicht bemerken, dass sie gemobbt werden. Insbesondere wenn der Mobber ein Vorgesetzter ist – Bossing nennt sich das. Viele Betroffene meinen zu Beginn, derartige Attacken vom Chef seien normal, wie Markus Oberberg auf seiner Website (mobbing-beenden.de) erklärt. „Vielleicht arbeite ich wirklich nicht gut genug?“, sind oft die ersten Überlegungen.

Bossing – Wenn der Chef mobbt

Bild-Quelle: www.mobbing-beenden.de

Bild-Quelle: www.mobbing-beenden.de

Gründe für Bossing ist oft das Provozieren einer Kündigung des Opfers, dann muss der Arbeitgeber ihm nicht kündigen.  In seinem „Gratis-Report“, den Oberberg kostenlos auf www.mobbing-beenden.de zur Verfügung stellt, in dem er Schritt für Schritt und anhand von Praxis-Beispielen erklärt, wie man aus der Mobbing-Falle wieder herauskommt.  Auf die Frage, ob man Mobbing am Arbeitsplatz wirkungsvoll begegnen kann antwortet er in dem Report: „Natürlich ist es möglich – Wenn Sie wissen, wie!“ Für weitere Vertiefungen hat Oberberg auch ein Buch geschrieben, welches als EBook erhältlich ist.

Bild-Quelle: www.mobbing-beenden.de

Bild-Quelle: www.mobbing-beenden.de

Woran erkennt man eigentlich, dass man Opfer von Mobbing geworden ist? Die Azubi & Azubine GmbH hat dazu eine Liste an Erkennungsmerkmalen veröffentlicht, die sich auch allgemein auf Mobbing am Arbeitsplatz anwenden lässt:

 

  • Kritik ohne Grund
  • Bloßstellung
  • Beleidigung / Diskriminierung
  • Aberkennung der Arbeitsleistung
  • Drohungen (Androhung körperlicher Gewalt)
  • Keine Begrüßung, Ausschluss aus Gesprächen
  • Behinderung der Arbeit
  • Sexuelle Belästigung

Nur wenn mehrere Punkte dieser Liste zutreffen (was sich über Monate hinwegzieht), kann von Mobbing im Sinne des Arbeitsrechts gesprochen werden.

Mobbing in der Ausbildung

Auch in der Ausbildung kann Mobbing am Arbeitsplatz ein Thema sein. Junge Azubis, die gerade erst ins Berufsleben eingestiegen sind, trauen sich noch weniger, sich zur Wehr zu setzen. Die Azubi & Azubine GmbH hat einige Tipps, wie man mit der Situation am besten umgehen kann. Wichtig ist vor allem, darüber zu sprechen, sich eine Person des Vertrauens zu suchen. Empfehlenswert ist auch das Führen eines Tagebuchs, in dem genau dokumentiert ist, wer wann was gesagt oder getan hat. Bei späteren Gesprächen oder auch einem Verfahren, lässt sich die Geschichte dadurch leichter nachvollziehen. Oft ist es auch nicht schlecht, in die Offensive zu gehen und den Mobber direkt darauf anzusprechen, dass sein Verhalten verletzend ist.  Dabei sollte man sich zuvor aber konkrete Beispiele und Situationen überlegt haben, wo das der Fall ist.  Ein wichtiger Schritt ist immer der Gang zum Betriebsrat (falls vorhanden) und/oder zum Ausbilder, denn dieser hat eine Fürsorgepflicht. Im schlimmsten Fall hilft am Ende nur noch der Wechsel in einen anderen Ausbildungsbetrieb.

Übrigens: Mobbing an und für sich ist nicht strafbar. Allerdings können Handlungen, die im Zuge von Mobbing passieren durchaus zur Anzeige kommen. Zum Beispiel bei übler Nachrede oder Verleumdung.

Allianz Deutschland sucht the NEXT Top-Manager

11. Dezember 2013

NEXT – so heißt das neue Einstiegsprogramm der Versicherungsgesellschaft Allianz. Der Vorstand höchst persönlich sucht hierfür nach talentierten Nachwuchskräften. Im Februar werden daher herausragende Talente an den Starnberger See zu einem Recruiting-Wochenende eingeladen (Bewerbungsschluss: 6. Januar 2014).
Für Studierende und Absolventen sind solche Recruiting-Programme eine gute Möglichkeit, sich selbst in Aktion zu zeigen. Aber sie sind auch ebenso anstrengend und treiben Kandidaten nicht selten an ihre Grenzen. Unternehmen wollen so auch die Belastbarkeit potenzieller neuer Mitarbeiter austesten.

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Quelle: Allianz

Das Recruiting-Event der Allianz Deutschland wirbt mit dem „New Executive Talent“ (NEXT) Programm mit einer großen Chancen der Bewerber. An drei Tagen können diese ihr Können unter Beweis stellen. Am Freitag beginnt das Event ziemlich gelassen mit dem Kennenlernen, hierbei sind die Vorsitzenden der AG bereits anwesend. Auf dem Programm stehen auch gemeinsame Abendessen. Schon am Samstag geht’s ans Eingemachte: Ein Vortrag soll die Kandidaten den Impuls für das bevorstehende Projekt geben, in dem die Bewerber in Kleigruppen an Case-Studien arbeiten werden. Unterstützt werden sie hierbei bereits von einem der Vorsitzenden als Coach. Schon am Nachmittag ist Wortgewandtheit und Moderationsgeschick gefragt, wenn die Ergebnisse präsentiert werden.

Wie bei vielen Recruiting-Events ist auch bei der Allianz nach dem Abendessen noch nicht Schluss: Der Vorstand hat zum Ausklang des Tages noch den ein oder anderen Vortrag in Petto.
Wer in das NEXT-Programm aufgenommen wird, dem verspricht die Allianz Deutschland einen strukturierten Entwicklungsprozess und qualitatives Coaching auf dem Weg ins Top-Management.
Es kann zwischen zwei Wegen gewählt werden, von wo an die Karriere beginnen soll.

Was Frauen wollen und Männer denken

23. November 2013

Es wird in den Medien immer wieder gern hervorgekramt und so oft hat man es schon gelesen oder gehört: Nur wenige Frauen befinden sich in Führungspositionen. Gründe dafür mag es viele geben, Tipps und Seminare, wie das verhindert werden kann, aber auch.
Das Frauenportal goFeminin stellte die typischen Job-Fallen, in denen vor allem die Frauen sehr gerne tappen, vor und die WELT berichtete von speziellen Jobseminaren für Frauen, um das Verhalten der Männer besser zu verstehen.

Jede vierte Führungsposition ist von einer Frau besetzt, so goFeminin. In Anbetracht dessen, dass etwa die Hälfte der Bevölkerung Frauen sind und auch mehr Frauen als Männer das Abitur machen, ist das nicht allzu viel.
Mögliche Ursachen können neben der Annahme von „frauenfeindlichen“ Unternehmen auch gesellschaftlicher Natur sein, wie das Fehlen von Krippenplätzen, denn irgendjemand muss sich um den Nachwuchs kümmern.

Vorsicht, Job-Falle für Frauen!

GoFeminin zählt sieben Karriere-Killer vor, die besonders die Frauen recht leicht treffen können. Dazu zählt zum Beispiel, dass Frauen, wie allgemein bekannt, sehr gerne ratschen und plappern und dabei auch den einen oder anderen privaten Frust mit in die Arbeit schleppen und dort ausplaudern. Karriere-Coachs raten davon dringend ab, denn Privates hat im Beruf definitiv nichts zu suchen. Bei einschneidenden Schicksalsschlägen (Todesfall, Scheidung, etc.) sollte aber direkt die Karten offen auf den Tisch gelegt werden und der Chef unter vier Augen davon unterrichtet werden.
Ein fleißiges Bienchen sein ist schön und gut, blöd nur, wenn das niemand mitbekommt. Vielen Frauen fehlt es an Selbstmarketing. Er ist durchaus ratsam hin und wieder über die eigenen Erfolge und Ziele im Büro zu sprechen, damit wäre wieder Gesprächsstoff gegeben und auch eine Ablenkung von dem frustrierenden Beziehungsstress, der im Job nichts verloren hat.
Dabei sollten Frauen auch keine Scheu haben, dass dieses offene Reden über Erfolge bei den Kollegen Sympathiepunkte kosten könnten.  Das Risiko, dass die Kolleginnen einmal kurz irritiert gucken, darf auch mal eingegangen werden. Auch wenn Frauen manchmal dazu neigen, konkurrierendes Verhalten persönlich zu nehmen.

Bei den Männern abschauen?

Die WELT berichtete hingegen von speziellen Seminaren, die Frauen darüber unterrichten sollen, wie Männer denken und wie sie ihre eigene Rolle in einem von Männern dominierten Berufsfeld oder Unternehmen zu finden. Damit auch sie bei der Vergabe von Führungspositionen gesehen werden. Dabei wird das Verhalten männlicher Kollegen betrachtet und analysiert. Die Frauen sollen aber keinesfalls lernen, sich wie die Männer zu benehmen. Vielmehr unterstützen die Seminare das Selbstvertrauen der Teilnehmerinnen und lehren, wie man sich selbst lobt, ohne dabei arrogant zu wirken.

Experten sind skeptisch und betonen, dass nicht nur Frauen gefördert werden müssen, sondern auch die Rahmenbedingungen der Frau, sowohl gesellschaftlich als auch unternehmerisch verändert werden muss.

Welchen Einfluss hat das Äußere auf die Karriere?

14. November 2013

Ein gepflegtes Äußeres ist nicht nur förderlich für den Karriereaufstieg, sondern auch absolut notwendig. Dies ist kein Geheimnis und längst bekannt.
Karrierecoachs raten allerdings davon ab, einen Bart zu tragen. Denn dieser soll die Aufstiegschancen im Beruf deutlich mindern, wie das Meidenprotal Meedia berichtet.

Dem Bericht von Meedia zufolge begründen Managercoachs ihre These damit, dass Männer mit Bart düsterer wirken, was einem gewünschten „freundlichen Eindruck“ widerspricht. Dies begründet Managercoach Stefan Wachtel aus Frankfurt der dpa.
Sein Rat an Bartträger, die Karriere machen wollen: rasieren.
Jedoch kann eine gepflegte Gesichtsbehaarung auch interessant machen, wie Meedia weiter berichtet, denn das strahle Originalität aus. Dennoch sei darauf zu achten, den Bart auch regelmäßig zu trimmen und zu pflegen.

„Kleider machen Leute“ – ein ebenso altbekannte Floskel mit sehr hohem Wahrheitsgehalt. Doch sind es nicht nur die Kleider sondern auch deren Farben, die gewisse Eigenschaften und Gefühle repräsentieren und deren Wirkung nicht unterschätzt werden darf.
Das Recruiting-Portal HiredMYWay hat hierfür eine Grafik entworfen, welche die verschiedenen Wirkungen von Farben darlegt. Grau ist eine sehr beliebte Farbe für Meetings und Vorstellungsgespräche. Es steht für Erfahrenheit und Selbstvertrauen – eine Farbe, bei der nicht viel schief gehen kann. Sehr beliebt ist auch Schwarz, das vor allem von Autorität zollt. Einfachheit und Reinheit repräsentiert Weiß, was auch gern getragen wird, da es auch zu vielem passt.
Blau wirkt beruhigend, wie ein stiller See und steht auch für Loyalität und Kontrolle und ist daher empfehlenswert für ein Bewerbungsgespräch.
Schwieriger sind Farben wie Rot, da diese Leidenschaft ausstrahlt und den Puls gerne in die Höhe schießen lässt. Nicht zu vergessen, dass diese Farbe auch für Aggressivität steht.

Für alles gibt es eine App

27. Oktober 2013

In Zeiten der Smartphones gibt es für nahezu jede Situation eine passende App. So jetzt auch für den Start in einen neuen Job. Und wer kennt das nicht? Neuer Arbeitsplatz, neue Kollegen, neuer Chef, einfach ein völlig neues Umfeld bei der Arbeit. An jeder Ecke lauern neue Fettnäpfchen und es gibt so viele Situationen, in denen ein neuer Mitarbeiter einen Fehler machen kann.

Splashscreen

Quelle: AppAdvisors

Die neue Berufsstart-App von Haufe verspricht mit 100 Tipps einen erfolgreichen Start in den neuen Job hinzulegen. Dafür stellt die App jeden Tag einen neuen Tipp zur Verfügung. Wie richte ich am besten meinen neuen Arbeitsbereich ein? Oder darf ich den Kollegen das Du anbieten? Vielleicht mussten Sie einen Umzug in Kauf nehmen, um den neuen Job anzutreten und suchen jetzt neue Kontakte. Auch hier hat die App den einen oder anderen Tipp parat.
Zu jedem Tipp können Sie sich Notizen machen oder ihn auch als Favorit markieren, um ihn schneller wiederzufinden.

Wann Sie die Tipps auf Ihr Smartphone bekommen, können Sie einfach bei der App einstellen. Entweder zum Frühstück oder doch lieber in der ersten Kaffeepause nach dem Meeting.
Die Tipps sind in einer bestimmten Reihenfolge angereiht, die nach Meinung des Entwicklers, die sinnvollsten ist. Das ist sie auch oft, nur kann die App vermutlich nicht jedes Problem genau zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Tipp lösen. Außerdem lässt sie sich nicht bei jedem Beruf anwenden.
Zu empfehlen ist sie auf jeden Fall bei jeglichen Bürojobs.

Die App kostet 2,69 Euro und ist sowohl im App Store für IPhone als auch bei Google Pay für Android zu erhalten. Wer sich unsicher ist, kann diese kostenlos für eine Woche testen und sieben Tipps erhalten. Mit dem Kauf der App gibt es noch zusätzlich 15 Bonus-Tipps.

Infografik: berufsbegleitendes Studium

7. Oktober 2013

Jeder mag Infografiken. Und jeder mag Fernstudium. Den Eindruck gewinnt zumindest der Betrachter folgender Aufzählung des Studienportals studieren-berufsbegleitend.de.

Fakt ist: Ja, ein Fernstudium mit erfolgreichen Abschluss sollte einen beruflich weiter bringen. Fakt ist aber auch: nirgends dürfte die Abbrecher-Quote so hoch sein wie hier. Gerade deswegen wird in der Infografik aber auch richtig angeführt, dass Disziplin, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit einem berufsbegleitendem Studium zugeschrieben werden.

Was wir in der Grafik leider vermissen, sind entsprechende Zahlen, welche nicht pro Fernstudium sprechen: durchschnittlicher Zeitaufwand (der von nahezu jedem unterschätzt werden dürfte), die Kosten (gerade für Fernunis gehen gern dreistellige Beträge im Monat drauf) und nicht zuletzt das Verhältnis von angefangenen und abgeschlossenem Studium. Die Fernuniversität Hagen schätzte ihre Abbrecherquote in der Zeit gar auf 70% – und das sind nur die „offiziellen“ Zahlen.

Trotzdem aber ist die Infografik als Ansporn und Einstieg mit der Thematik durchaus geeignet. Daher, bitteschön:

infografik-studieren-berufsbegleitend

Anzumerken bleibt noch zum letzten Punkt: hier werden 15% verschwiegen – also ein fast genau so hoher Anteil, der den Vorteil darstellt. Würde nach unserer Interpretation bedeuten: 17% der Personaler stellen bevorzugt Bewerber mit berufsbgeleitendem Studium ein, 15% aber würden sie eher zurückstellen. Hebt sich der Vorteil – bezogen auf eine Bewerbung – also faktisch auf.

Neben dem Beruf studieren

5. Juli 2012


Unzufrieden mit dem derzeitigen Job? Möchten Sie sich weiterbilden, um bessere Aufstiegschancen zu erhalten? Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Beruf nicht mehr weiterzukommen und das Ende Ihrer Karriereleiter zu erreichen? Oder möchten Sie für sich selbst berufsbegleitend studieren, um sich einen Traum zu erfüllen? Ein Fernstudium an einer Fernuni könnte Ihnen die Möglichkeiten bieten, die Sie suchen.

Bildung für Jedermann

In nahezu jedem Bereich finden sich Möglichkeiten, sich fortzubilden. Natürlich können Sie an einer Fernuni Ihr Abitur nachholen, wenn Sie dies wegen jugendlichen Leichtsinns versäumt haben. Mit bestandenem Abitur bzw. mit einem gleichwertigen Abschluss können Sie an jeder Fernuni berufsbegleitend studieren und haben die Wahl zwischen verschiedenen Studiengängen. Dabei werden viele Bereiche der Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Im Fernstudium können dabei beliebte Studiengänge wie Psychologie, Wirtschaftsinformatik, BWL oder Mechatronik belegt werden. Natürlich sind noch viele andere Hochschulabschlüsse möglich. Dabei wird das Studium meist klassisch mit einem Bachelor bzw. weitergehend mit Masterabschluss beendet. Das Angebot der Fernunis ist jedoch um einiges größer – Interessierte können Fremdsprachen lernen oder Kurse belegen, um sich die Existenzgründung zu erleichtern. Weiterführende Informationen gibt es zum Beispiel unter http://www.duw-berlin.de/de/beratung/fernuniversitaet/fernuni.html
Ebenfalls erlernt werden können zum Beispiel das kreative Schreiben, Farb- und Stilberatung und sogar Zeichnen. Diese Angebote bieten in jedem Beruf die Möglichkeit, sich weiterzubilden und zusätzliche Qualifikationen zu erlangen.

Vorteile des Studierens aus der Ferne

Ein Fernstudium ist eine echte Alternative zum klassischen Studium an einer Hochschule oder auch zu Kursen an Berufsakademien. Im Fernstudium müssen tagsüber keine Vorlesungen besucht werden – der Großteil des Unterrichtsmaterials findet sich online, auch Vorlesungen können über das Internet übertragen werden. Dank vieler Foren besteht auch beim Fernstudium die Möglichkeit, sich intensiv mit Studienkollegen auszutauschen und so Anregungen und Tipps zu bekommen. Professoren betreuen aus der Ferne das Vorankommen ihrer Schützlinge und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Gestaltung der Studiengänge ist sehr flexibel – so können auch Vollzeitbeschäftigte berufsbegleitend studieren. Stehen in einer Woche sehr viele Überstunden an, wird der Lernstoff einfach eine Woche später nachgeholt. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, das Studium an einer Fernuni als Teilzeitstudium zu betreiben – so geraten Sie keinesfalls in Stress und können sich auf alle Ihre Aufgaben konzentrieren.

Berufsbegleitend studieren – flexibel und karrierefördernd

Jedem, der sich neben seinem Beruf effektiv weiterbilden möchte, bietet eine Fernuni die passende Möglichkeit. Dank der eigenen Zeiteinteilung und der intensiven Betreuung kann ein Studium abgeschlossen werden, ohne den Beruf aufgeben oder vernachlässigen zu müssen. So verdienen Sie gleichzeitig Ihren Lebensunterhalt und erhöhen Ihre Chancen auf einen anderen Job oder eine Beförderung.