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Foto-Nachbericht Echtzeit München Mai 2013

9. Mai 2013

Echtzeit München IV

Die Echtzeit München IV fand dieses mal im sehenswerten Stylight in der Nymphenburger Straße 86 statt. Netzwerken, Startups entdecken und interessante Menschen kennen lernen – das zeichnet die Veranstaltung von deutsche-startups.de aus.

Echtzeit München IV am 8. MaiWir berichteten bereits von der Echtzeit München III, im November letzten Jahres veranstaltet in einer zu dem Zeitpunkt leerstehenden Etage von Zieltraffic im Münchner Osten. Die Echtzeit Nummer 4 der bayerischen Landeshauptstadt quartierte sich nun im Herzen des Millionendorfes ein und war wieder einmal eine sehenswerte Location. Ein Ort zum Arbeiten und Entspannen, integrierte (Kaffee-) Bar, Schaukeln für die Kreativität und viel Platz für neue Ideen.

Warteschlange am Eingang Das Team von mysterylunch Netzwerken @ Echtzeit München

Raum für Mehr

Das Besondere an der Echtzeit ist das zwanglose Netzwerken: Jeder Interessierte stellt sich zu einer Gruppe, lauscht den Gesprächen, klingt sich ein, erzählt von seinen Ideen und Motivationen. Selten bleibt ein Gast länger als ein paar Minuten allein in einer Ecke stehen. Was in Berlin normal und für München eher untypisch ist, wird bei dieser Veranstaltung dank der Atmosphäre ebenfalls locker erreicht. Mitarbeiter von Microsoft oder Amazon ratschen ganz unverbindlich mit Startup Gründern, die sich noch Gedanken machen, welche Unternehmer-Form für sie am besten geeignet ist.

Vielfalt auf der Echtzeit

Kaum eine Stunde vor Ort, hat der Besucher bereits eine Vielzahl verschiedenster Personen und Ideen kennengelernt: der eine arbeitet an einer Online-Plattform, welche Mitarbeiter großer Unternehmen in der Mittagspause zusammenbringen soll, ein anderer will mit seinem Startup Postkarten mithilfe von Augumented Reality zum Leben erwecken und der nächste baut an seinem Portal, um Hotelzimmer mit einem Mausklick so zu gestalten, um sich wohl zu fühlen. Viele Menschen und noch mehr Geschichten dahinter.

Echtzeit München IV - Außenbereich Fassbier @ Echtzeit München Pixories App Demonstration

Was mir fehlt

Was ich persönlich vermisse, ist ein kleines Rahmenprogramm, eine kurze Vorstellung der Sponsoren, welche die Echtzeit München erst in diesem Rahmen ermöglichen, wie sie stattfindet. Eine Präsentation von deutsche-startups.de wäre aus meiner Sicht ebenfalls wünschenswert. Sie soll ja keine Stunde dauern, aber kurz ein paar Gesichter und Impressionen würden meiner Meinung nach nicht schaden. Ganz anderer Ansicht ist hier z. B. Sandra, ebenfalls Besucherin der Echtzeit München an diesem Abend. Sie schätzt das „Programm“, bestehend aus einem kleinen Buffet mit Finger Food, der Bar mit frisch gezapftem Helles vom Fass und der Möglichkeit, längere Unterhaltungen führen zu können, ohne durch Vorstellungen dazwischen gestört zu werden.

 Warten auf November

Klar, jetzt kommt erst einmal der Sommer. Doch die nächste Echtzeit München findet erst wieder im November statt. Bis dahin heißt es: arbeiten am eigenen Startup, Sponsoren finden, Nutzer suchen und geknüpfte Netzwerke nutzen. Auf Wiedersehen Echtzeit – bis 11/13!

Noch mehr? Einen weiteren Recap zu der Veranstaltung gibt es im Magazin von Stylight!

Karriere Blog Dienst-Tags KW9

26. Februar 2013

Jeden Dienstag „Dienst-Tags“: lesenswerte Artikel kombiniert mit unserer Verschlagwortung (Tags, Labels, Stichwörter) von Nachrichtenseiten, Blogs und Unternehmen in einer wöchentlichen Link-Schau.

Sie kennen oder haben so einen Artikel? Schicken Sie ihn uns!

#Fotos
Alles Verhandlungssache: Wenn die Fotomodelle der typischen Karrierefotos als eigene Mitarbeiter ausgegeben werden, fühlt sich der Kunde zu Recht verschaukelt.

#Bewerbung, #Personaler
W&V: Heineken stellt sein Bewerbungsgespräch ein wenig um: Für die Anwärter heißt das Stresstest statt Krawatte richten

#Social Media, #Meinung
Süddeutsche.de: Hilmar Kuthe schreibt über die Gratwanderung von ständiger Erreichbarkeit und den immer öfter vernachlässigtem Wunsch nach Ruhe und Alleinsein, um die eigenen Gedanken zu ordnen.

#Unternehmen
karrierebibel: Ein teamfähiger Chef gewinnt? Leider nicht, sagt karrierebibel und beruft sich auf eine Studie von drei Professoren aus Chicago.

Foto-Nachbericht: Echtzeit München deutsche-startups.de

14. November 2012

Nach der ersten Echtzeit München im November letzten Jahres führte auch 2012 deutsche-startups.de die Veranstaltung wieder in der bayerischen Hauptstadt durch. karriereblog.net war dabei und sammelte ein paar Impressionen von Jungunternehmern und der Karriere durch die neue Selbständigkeit.

Augustiner Bier auf der Echtzeit MünchenUm viertel nach Sieben angekommen mussten wir erst ein paar Minuten auf die Tickets warten: Beginn war 19 Uhr, sehr viele Gäste waren bereits da, über 200 sollten es am Abend noch werden.
Die Veranstaltung findet in einer aktuell leerstehenden Etage von Zieltraffic statt, Platz gab es eigentlich genügend – zumindest am Anfang. Das Buffet war bereits eröffnet, bei den Getränke gab es von gutem Augustiner  vom Fass über Wein bis hin zu Sekt für jeden Geschmack etwas.

Einwandfreies Buffet: Häppchen auf der Echtzeit MünchenDoch wegen Essen und Trinken waren die Gäste natürlich nicht (hauptsächlich) hier: Netzwerken, Ideen austauschen, Informationen sammeln war das Motto. Vielleicht sogar den ein oder anderen Job an Land ziehen oder Geschäftspartner finden, um die Start-Up-Idee zu verwirklichen.

sumup auf Spenden- und WerbetourGroß vertreten war das Start-Up SumUp, die ihr Produkt geschickt mit einer Spendenaktion kombinierten: bargeldlos hatte an dem Abend jeder die Möglichkeit, ein paar Euro für Ärzte für die Dritte Welt zu spenden. Interessante Kombination von Marketing und karitativem Engagement – und fast ein bisschen mutig, wenn man an den letzten Münchner Tatort denkt 😉

Ideen tummelten sich viele im Raum, so manche hatten schon eine ganz konkrete Vorstellung von ihrem neuen Geschäft mit Zeitplan und Finanzierungsbedarf, andere waren noch bei der Grundkonzeption und suchten nach der technischen Machbarkeit und Umsetzung. Diese reichten von neuen Bestellshops für Fleisch und Fisch bis hin zur benutzerfreundlichen Terminplanung für spontane Unternehmungen mit neuen Menschen.

Viele Gespräche und Diskussionen Echtzeit München Christina Cassala und Alexander Hüsing von deutsche-startups.de Viele Gespräche auf der Echtzeit München

Mitte: deutsche-startup.de Gründer und Chefredakteur Alexander Hüsing

Viele Gespräche zwischen Menschen mit Ideen und Köpfen, die bei der Verwirklichung helfen: das war die Echtzeit München 2012

21 Jahre iBusiness – die Party der halben Wahrheit

9. November 2012

Auf Twitter hatten wir es ja angekündigt, hier nun ein kleiner Nachbericht zur #Party21

Um 18:30 Uhr öffneten die Pforten zu den stilvollen Hallen des Feierwerks in München Sendling, bereits eine halbe Stunde später waren schon zahlreiche Gäste vor Ort und wurden mit Getränken und kleinen Snacks verwöhnt. Zu Beginn präsentierte sich die iBusiness-Feier sehr familiär, gerade mal 100 Gäste passen in den Raum.

Beamer projizierten aktuelle Fotos der Gäste sowie den Twitterfeed an die Wand, trotzdem hielt sich das Live-Gezwitscher in Grenzen (für manche war es gar ein bisschen zu wenig)

Später gegen 20 Uhr wurde dann erweitert und auf der Bühne hielt Joachim Graf die Rede zur Party, warum überhaupt 21, die halbe Wahrheit und überhaupt.

Anschließend wurde wieder weiter geplaudert, Geschäfte geschlossen und und klassisches Networking betrieben, während die fleißigen Bedienungen allerhand Tomatencremesuppe verteilten.

Links iBusiness Herausgeber Joachim Graf bei seiner Rede

Die vorzüglichen Snacks waren immer schnell vergriffen – das gefiel nicht jedem (Mitte)

Angenehme Atmosphäre und das Motto 21 präsentierte sich auch gerne mal binär

Wir sagen Danke für die Einladung und bis zum nächsten Mal.Weitere Fotos vom Abend gibt es auf ibusiness.de/party21

Foto-Nachbericht: HRMC 2012 in München

24. Oktober 2012

Fach- und Führungskräfte (verzweifelt) gesucht – die besten Lösungen für das Personalmarketing im Mittelstand. Das war das diesjährige Thema für den Human Resource Marketing Congress 2012, kurz HRMC 2012. karriereblog.net war dabei und bloggt die eigenen Eindrücke.

09:15: Ankunft. Ich kenne das Gebäude, doch ist es trotzdem immer wieder eindrucksvoll. Organisatorin Sabine Vockrodt wird später davon reden, dass so manche Geschäftspartner wohl nur wegen der hervorragenden Aussicht im 26. Stock und  des ausgezeichneten Betriebs-Restaurants (Kantine wäre in der Tat falsch formuliert) nach München zur Süddeutschen kommen. Die über 120 Gäste der Veranstaltung dürften spätestens nach dem Mittagessen und dem Get-Together ab 17:30 Uhr davon durchaus überzeugt sein.

09:35: Start. Fast pünktlich werden in weniger als 10 Minuten die organisatorischen Angelegenheiten abgehandelt. Wir lernen: Die Fahrstühle sind nicht ganz handelsüblich und erfordern etwas mehr Aufmerksamkeit, außerdem ist für Mittagessen und WLAN gesorgt. Letzteres ist wichtig, damit schnell und effizient mit dem Hashtag #hrmc12 getwittert werden kann.

09:43: WESTPRESS. W&V führt den HRMC zusammen mit WESTPRESS durch. Wie sich herausstellt, kein Fehlgriff: gute Organisation und eine genauso dicke wie hochwertige Begleitmappe sind bereits die ersten positiven Eindrücke, die sich aufdrängen.

10:00 Uhr: OTTO. Der erste Vortrag an diesem Dienstag ist von Sonja Königsberg, Leiterin beim Personalmarketing von OTTO. Sie berichtet von ihren Erfahrungen mit der Azubi-Kampagne im August 2012 und gibt konkrete Tipps für den Mittelstand für ihre aktive Suche nach künftigen
Arbeitnehmern. Am Ende ihrer Präsentation tauchen viele Fragen auf, die Sonja Königsberg dazu verlocken, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. So war der Radiospot das teuerste an der

Kampagne, sehr zur Überraschung der Besucher. Diese hätten auf da

s professionell gefilmte Video getippt, von dem ein 30 sekündiger Trailer gezeigt wurde,
da das eigentliche Video den Rahmen sprengen würde. Nochmal ein 5-Minuten Video würde sie für so eine Kampagne nicht machen, verriet sie auf Nachfrage.

In der Kürze liegt die Würze: der Aufmerksamkeitsspanne für Videos auf Youtube zuliebe sollten die 3 Minuten nicht überschreiten.

10:30 Uhr: Vortrag von Micaela Saeftel, Leiterin des Global Trainee Program bei ABB. Fachkräfte aus aller Welt in aller Welt einsetzen – diese kleine Aufgabe obliegt dieser Frau. Dass das mit vielen Hindernissen verbunden ist, erläutert sie in vielen kleinen und witzigen Anekdoten: oder wussten Sie, dass in Indien ein Meeting für 8 Uhr angesetzt wird, der erste um 9 und der letzte gegen 10 kommt? Darauf muss man sich einstellen, so die Referentin. Ein durchaus spannender Vortrag, doch wohl leider für die Mittelschicht nur zum Teil wirklich relevant. Unserer Meinung nach hätte dieser Vortrag in den gesplitteten Bereich gehört und dafür die Präsentation von Dorothee Pfeuffer über Hochschulmarketing hierhin gehört.

11:45 Uhr: Zwei Workshops zur selben Zeit: „Die richtigen Kanäle, der maximale Erfolg – so erstellen Sie den passenden Mediamix für Ihre Personalsuche“ und „Vom Campus ins Unternehmen – Hochschulmarketing und passende Kanäle.“
Hier mussten sich die über 100 Gäste aufsplitten, spannend waren mit Sicherheit beide. Wir lauschten Dorothee Pfeuffer von der Commerzbank AG. Viele interessante Aspekte wurden hier aufgegriffen: Studenten, die denken „die suchen nur die Besten, dazu gehöre ich nicht“. „Aber so kommen nicht die Besten, sondern die selbstbewusstesten Köpfe rein“, so die Leiterin des Personalmarketings der Bank.

Die meisten Bewerber seien alle schlau, aber dann trotzdem nervös bei der Bewerbung: die Commerzbank ist daher an 35 Hochschule präsent, bietet Bewerbertrainings an, aber auch Gastvorträge oder gar Sportveranstaltungen. Manager der ersten und zweiten Führungsebene sind hierfür Bindeglied zwischen Hochschule und dem Unternehmen.
Eine Frau aus dem Publikum berichtet von ihrer Erfahrung: mit großen Marken ist es leichter, in Hochschulen wirklich anzukommen – v.a. beim Dekan. Mittelständische Firmen haben es hier oft schwerer. Doch der Aufwand mit Kooperationen würde sich lohnen, so die einhellige Meinung.

13:00 Uhr: Pünktlich geht es in die Mittagspause und damit zum Schlemmen: viele sind angesichts der breiten Auswahl überfordert, aber letztendlich scheint sowieso alles zu schmecken. Ein sehr gutes Essen erfreut die Besucher, Hut ab!

14:00 Uhr: Monitoring und Social Media Kontrolle. Ira Reckenthäler präsentiert ihr Wissen über die Social-Media Arbeit. Nicht nur „Post & Pray“ (Wolfgang Brickwedde), sondern den eigenen Auftritt aktiv betreiben. Eindrücke von Mitarbeitern, Kritik erlauben. Social Media deckt eine falsche Fassade gnadenlos auf, so die Thesen. Eine reine Fokussierung auf die Anzahl der Likes und Follower macht nur in sehr wenigen Ausnahmen wirklich Sinn. Prioritäten genießen Zuhören und Reagieren, Social Media Seminare für Mitarbeiter mit definierten Richtlinien. „Identifikation erzeugt Integrität“
Viele Zahlen, viele Fakten, die hier präsentiert wurden. Erschlagen von der Mittagsmüdigkeit ging es dann ohne weiterer Fragen zum nächsten Programmpunkt. Zum Glück sind die präsentierten Thesen nochmal schriftlich in der Mappe.

 

14:45 Uhr: World Café. Diesmal vier Vorträge zur selben Zeit, die einen Diskussionsanstoß geben sollen. Die Ergebnisse wurden im Anschluss vor allen vorgetragen. So verpasste man (fast) nichts. Mobile Strategien im Recruiting war das Thema, das von Robindro Ullah vorgestellt wurde. Der Leiter des Personalmarketing bei der Deutschen Bahn stellte den Gästen zu Anfang ein kleines Rätsel, wer an welchen Tisch soll: ausgedruckte, aufeinandergestapelte Rechtecke sollten mit ein oder zwei Buchstaben verbunden werden, die am Tisch lagen. Klingt schwierig? Wer die Kampagne von Lego kannte, war sofort dabei, den anderen wurde dann natürlich geholfen. Quintessenz: QR-Codes, Augemented Reality und Co. – es gibt viele technische Möglichkeiten und auch der Mittelstand sollte die Augen offen halten, um nicht einen wichtigen Trend komplett zu verschnarchen.

16:30 Uhr: Endspurt. Wieder komplett versammelt, wurden die letzten Ergebnisse der vier World Cafés in jeweils fünf Minuten vorgestellt. Die Köpfe waren langsam aber sicher voll, die Besucher freuten sich auf den gemütlichen Ausklang in der 26. Etage.

17:30 Uhr: mit dem Fahrstuhl fast ganz nach oben. Hätte das Wetter mitgespielt, wäre ein Sonnenuntergang über München zu beobachten gewesen. Doch trotz Nebel bietet die über 90 Meter über den Erdboden gelegene Etage genug zum Staunen. Kleine Häppchen, Trinken, Gespräche: Netzwerken war angesagt und wurde in der stilvollen Atmosphäre mit Bier oder Wein genossen.

 

Fotos: Online-Stammtisch München: K5 meets OSM 7.0

21. September 2012

Nach den Vorträgen auf der K5 Konferenz war am Donnerstag, 20. September der Schwerpunkt in den Eisbach Studios München gesetzt: Netzwerken.

Ideen austauschen, neue Geschäftspartner kennen lernen oder wieder treffen und das eigene Netzwerk erweitern. Der OSM7 war der siebte Online (Marketing) Stammtisch in München und ein voller Erfolg.

Die K5 Konferenz war mit über 800 Gästen zur Freude des Veranstalters sehr gut besucht und bot vor allem für die Online-Händler viele spannende Kontaktmöglichkeiten. Ab 13 Uhr gab es den ganzen Nachmittag über Keynotes und Vorträge, bis am Abend schließlich die Veranstaltung in den Online-Stammtisch überging. Einen schönen Überblick hierzu finden Sie auf excitingcommerce.de

Wir waren am Abend dabei und präsentieren Impressionen von der OSM 7.0, welche diesmal in den Eisbach Studios stattfand und wieder einmal eine ganz besondere Atmosphäre bot.

Die Bilder wurden von Sebastian Eggersberger und Sebastian Blum aufgenommen. Sie besitzen die CC BY 3.0 Lizenz, d.h. unter Namensnennung (wir freuen uns natürlich auch über eine Verlinkung der Bilder) dürfen  die Fotos selbstverständlich gerne verwendet werden.