Bildung

Karrierechancen im Handel

5. Mai 2014
Credits: Einstieg GmbH

Credits: Einstieg GmbH

Mit etwa drei Millionen Arbeitnehmern im Verkauf, in der Logistik und in der Verwaltung ist der Handel einer der größten Arbeitgeber Deutschlands. Es gibt zahlreiche Bereiche, die interessante Jobs bieten, sowohl gestalterisch als auch kaufmännisch. Auch Aufstiegschancen sind gegeben, wie zum Beispiel zum Betriebsfachwirt.
In der aktuellen Ausgabe des Einstieg Magazins dreht sich alles um „Karriere im Handel“.

Credits: dm-drogerie markt

Credits: dm-drogerie markt

Das Magazin hat in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) einen Wettbewerb „Ich will hinter die Shopping-Kulisse schauen“ ins Leben gerufen, um die die lukrativen Jobs und damit verbundenen Chancen im Handel präsenter zu machen. Im Rahmen des Wettbewerbs veröffentlicht das Einstieg Magazin die überzeugendsten Argumente für eine Karriere im Handel in er nächsten Ausgabe. Zu gewinnen gibt es Warengutscheine von Peek & Cloppenburg, dm Drogerie, Lidl und OBI. Der Einsendeschluss ist der 20. Juni 2014.
>>Weitere Informatinen

„Der HDE unterstützt den Wettbewerb, weil er jungen Menschen eine gute Gelegenheit bietet, sich im Rahmen ihrer Berufswahl genauer mit den Chancen und Anforderungen im Handel zu beschäftigen“, so Wilfried Malcher, Geschäftsführer Bildung und Berufsbildung beim HDE. „Wir möchten die Berufswelt Handel transparenter machen. Auch für Abiturienten bietet der Handel in Zeiten von fortschreitender Globalisierung und Online-Shopping spannende Arbeitsfelder“, fügt der Chefredakteur des Einstieg Magazins, Stefan Moskopp hinzu.

Weitere Interviews und Erfahrungsberichte über eine Karriere im Handel gibt es in der August-Ausgabe des Einstieg Magazins.

Soziales Jahr: Perspektive wechseln und Erfahrungen sammeln

15. Oktober 2012

Yuri Arcurs, fotolia.de

Ein Freiwilliges Soziales Jahr begeistert immer mehr Jugendliche. Kein Wunder, denn in dieser Zeit  können sie Neues erkunden und interessante Herausforderungen meistern. Kurz gesagt, sie entdecken sich und die Welt. Auch möchten sie anderen Menschen helfen. Mehr als 200 Vereine und Verbände, unter anderem das Rote Kreuz, bieten hierbei unzählige Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Ob Vietnam, Ägypten, Uganda oder gar einige Südseeinseln – die Auswahl ist groß. Arbeiten können die Freiwilligen dann beispielsweise im Umweltschutz, in Kindergärten, im Regenwald und in verschiedenen Jugendheimen. Dabei sollen ihnen möglichst wenig Kosten entstehen. Selbst die Bundesregierung unterstützt die freiwilligen Helfer. Das Entwicklungshilfe-Ministerium hat sogar ein eigenes Projekt namens „Weltwärts“ ins Leben gerufen. Das Essen ist frei, Fahrtkosten vor Ort werden erstattet und ein kleines Taschengeld gibt es oftmals auch.

Die Bewerbung für ein solches Jahr läuft im Grunde genommen genauso ab wie bei anderen Bewerbungsverfahren auch. Wer ein Soziales Jahr plant, hat die Wahl zwischen unzähligen Anbietern. Um sich hierbei einen Überblick zu verschaffen, kann man detaillierte Informationen direkt bei den einzelnen Verbänden anfordern und sich für eine Einrichtung und ein Land entscheiden. Anschließend sollte man in Erfahrung bringen, ob es bestimmte Bewerberfristen gibt und sich möglichst nicht nur auf eine Stelle bewerben, falls es bei der ein oder anderen Stelle doch nicht auf Anhieb klappen sollte.

Karrierechancen

Die Freiwilligen können in diesem Jahr aber nicht nur helfen und jede Menge entdecken. Ein Freiwilliges Soziales Jahr hilft ihnen auch, die eigene Haltung zu ändern, die Perspektive zu wechseln und wichtige Erfahrungen zu sammeln. „Besonders die Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen und die damit verbundene Flexibilität – dies sind Kernkompetenzen die bei nahezu jedem Job gefragt sind“, sagt Thorsten Mensching, Online Marketing Manager bei Jobware. Die jungen Leute lernen, über den Tellerrand zu schauen, das beeindruckt natürlich auch die Personaler. Ein freiwilliges Soziales Jahr lässt nämlich gleichzeitig auf ein hohes Engagement schließen.

Doch egal für welches Land oder für welche Tätigkeiten man sich auch entscheidet, bei einer späteren Bewerbung sollte man, wenn möglich, auf jeden Fall einen Bezug zum Job oder zum Studium im Lebenslauf herstellen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist schließlich keine Lücke. Der Bewerber sollte aufschreiben und begründen können, was er in dieser Zeit alles gelernt hat und inwieweit die gesammelten Erfahrungen Einfluss auf sein Berufsziel haben.

Warum eine solche Gelegenheit also nicht nutzen? Gerade so kann ein Freiwilliges Jahr auch zur Reifeprüfung werden. Wenn die freiwilligen Helfer ihre Heimat für ein Jahr verlassen, bekommen sie auch Zeit zum Nachdenken. Zeit, die sie zu Hause in der Form nicht hätten.

Neben dem Beruf studieren

5. Juli 2012


Unzufrieden mit dem derzeitigen Job? Möchten Sie sich weiterbilden, um bessere Aufstiegschancen zu erhalten? Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Beruf nicht mehr weiterzukommen und das Ende Ihrer Karriereleiter zu erreichen? Oder möchten Sie für sich selbst berufsbegleitend studieren, um sich einen Traum zu erfüllen? Ein Fernstudium an einer Fernuni könnte Ihnen die Möglichkeiten bieten, die Sie suchen.

Bildung für Jedermann

In nahezu jedem Bereich finden sich Möglichkeiten, sich fortzubilden. Natürlich können Sie an einer Fernuni Ihr Abitur nachholen, wenn Sie dies wegen jugendlichen Leichtsinns versäumt haben. Mit bestandenem Abitur bzw. mit einem gleichwertigen Abschluss können Sie an jeder Fernuni berufsbegleitend studieren und haben die Wahl zwischen verschiedenen Studiengängen. Dabei werden viele Bereiche der Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Im Fernstudium können dabei beliebte Studiengänge wie Psychologie, Wirtschaftsinformatik, BWL oder Mechatronik belegt werden. Natürlich sind noch viele andere Hochschulabschlüsse möglich. Dabei wird das Studium meist klassisch mit einem Bachelor bzw. weitergehend mit Masterabschluss beendet. Das Angebot der Fernunis ist jedoch um einiges größer – Interessierte können Fremdsprachen lernen oder Kurse belegen, um sich die Existenzgründung zu erleichtern. Weiterführende Informationen gibt es zum Beispiel unter http://www.duw-berlin.de/de/beratung/fernuniversitaet/fernuni.html
Ebenfalls erlernt werden können zum Beispiel das kreative Schreiben, Farb- und Stilberatung und sogar Zeichnen. Diese Angebote bieten in jedem Beruf die Möglichkeit, sich weiterzubilden und zusätzliche Qualifikationen zu erlangen.

Vorteile des Studierens aus der Ferne

Ein Fernstudium ist eine echte Alternative zum klassischen Studium an einer Hochschule oder auch zu Kursen an Berufsakademien. Im Fernstudium müssen tagsüber keine Vorlesungen besucht werden – der Großteil des Unterrichtsmaterials findet sich online, auch Vorlesungen können über das Internet übertragen werden. Dank vieler Foren besteht auch beim Fernstudium die Möglichkeit, sich intensiv mit Studienkollegen auszutauschen und so Anregungen und Tipps zu bekommen. Professoren betreuen aus der Ferne das Vorankommen ihrer Schützlinge und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Gestaltung der Studiengänge ist sehr flexibel – so können auch Vollzeitbeschäftigte berufsbegleitend studieren. Stehen in einer Woche sehr viele Überstunden an, wird der Lernstoff einfach eine Woche später nachgeholt. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, das Studium an einer Fernuni als Teilzeitstudium zu betreiben – so geraten Sie keinesfalls in Stress und können sich auf alle Ihre Aufgaben konzentrieren.

Berufsbegleitend studieren – flexibel und karrierefördernd

Jedem, der sich neben seinem Beruf effektiv weiterbilden möchte, bietet eine Fernuni die passende Möglichkeit. Dank der eigenen Zeiteinteilung und der intensiven Betreuung kann ein Studium abgeschlossen werden, ohne den Beruf aufgeben oder vernachlässigen zu müssen. So verdienen Sie gleichzeitig Ihren Lebensunterhalt und erhöhen Ihre Chancen auf einen anderen Job oder eine Beförderung.

Auslandsjahr – Sprachkenntnisse perfektionieren und reisen

21. Juni 2012

Nach der Matura beginnt für viele ein neuer Lebensabschnitt und für die Weiterbildung stehen mehr Möglichkeiten als je zuvor zu Verfügung. Ein Auslandsjahr kann der Orientierung dienen und ist gleichzeitig ideal, um eine Sprache perfekt zu lernen.

Bildung war schon immer der Schlüssel zum Erfolg, aber im 21. Jahrhundert ist er wichtiger denn je zuvor. Die Arbeitsmarktzahlen in den meisten Ländern der EU zeichnen folgendes Bild: Gut gebildete Menschen sind von Arbeitslosigkeit am seltensten betroffen. Gleichzeitig haben noch nie so viele Menschen studiert, wie heute. Als Folge sind öffentliche Universitäten und Fachhochschulen auf den Ansturm oftmals nicht oder nur unzureichend vorbereitet. Zusätzlich zu ihrem Studium erkennen viele auch, dass es wichtig ist, sich auch außerhalb der Uni von anderen abzuheben, quasi einzigartig zu werden und in die eigene Marke zu investieren und wettbewerbsfähiger zu sein. Eine steigende Zahl von Studenten greift daher auf nicht öffentliche Bildungsmöglichkeiten zurück, um ihre Ziele zu verwirklichen.

Mit perfekten Sprachkenntnissen zu den Besten gehören

Zeit im Ausland zu verbringen und ein Gap Year zu machen, ist eine Möglichkeit, die Karriere voranzutreiben. Ein Auslandsjahr ist vor allem dafür geeignet, die Fremdsprachenkenntnisse perfekt beherrschen und anwenden zu lernen. Dies wird einerseits mit Frontalunterricht, Lektionen mit technischen Hilfsmitteln und Konversationen erreicht. Um den eigenen Erfolg zu dokumentieren, bereiten sich viele Studenten auch auf das Ablegen eines Sprachzertifikats vor.

Zu den bekanntesten gehören ohne Zweifel Cambridge ESOL sowie Toefl, die Sprachkenntnisse verlässlich nachweis- und vergleichbar machen. Arbeitserfahrung zu sammeln ist eine weitere Möglichkeit, das Auslandsjahr voll auszunutzen und erste Einblicke in spannende Branchen wie Media & Art oder Tourismus zu erhalten. Optionale Wahlfächer können darüber hinaus dazu beitragen, sein Wissen zu erweitern.

Für wen ein Auslandsjahr sinnvoll ist

Ein Auslandsjahr ist einerseits für Abiturienten geeignet, die vor dem Einstieg ins Berufsleben ihre Sprachkenntnisse perfektionieren und sich gleichzeitig orientieren möchten um etwa darüber nachzudenken, welche Studienwahl die richtige ist. Außerdem kann ist es eine gute Möglichkeit sein, um sich auf ein Studium im Heimatland oder Ausland vorzubereiten. Hochschüler, die sich bereits mitten in ihren Studien befinden, können mit Hilfe eines Gap Years bestehende Fremdsprachenkenntnisse, die an der Universität oftmals zu kurz kommen, perfektionieren und neues Wissen ergänzen. Ein Auslandsjahr ist auch für Menschen interessant, die sich komplett neu orientieren möchten, nachdem ihre erste Studienwahl nicht die richtige war. Schließlich ist ein Gap Year auch für Berufstätige interessant, die ein Sabbatical machen möchten, um ihrer Karriere auf die Sprünge  zu helfen.

Die Welt bereisen und Globetrotter werde

Egal ob Maturanten, Studenten oder Professionals – viele wünschen sich mehr Zeit, um zu reisen und die Welt zu entdecken. Menschen aus anderen Kulturkreisen kennenzulernen, ist wichtig, denn es eröffnet neue Perspektiven, schafft Respekt und Wissen. Außerdem vermitteln Reisen ein Gefühl dafür, wie die Welt funktioniert und was sie im 21. Jahrhundert bewegt. Ein Auslandsjahr gibt Studenten die Möglichkeit, diese Erfahrungen in verschiedenen Ländern zu machen und in neue Kulturen einzutauchen und sie zu verstehen.

Berufsorientierung im Studium

12. April 2012

Heutzutage haben viele Bachelorabsolventen Probleme, nach ihrem Abschluss die passende Arbeitsstelle zu finden und sich im Berufsleben zurechtzufinden. Die Ursachen für diese Schwierigkeiten sind vielschichtig und nicht immer klar zu trennen. Eine Spurensuche.

Fakt ist, dass das Durchschnittsalter der Hochschulabsolventen im Zuge der Bolognareformen stark gesunken ist. Viele Bachelors haben ihren Abschluss mit Anfang 20 in der Tasche, ein Alter, in dem Studenten in Zeiten des Diploms und Magisters ernsthaft zu studieren anfingen. Viele Firmen beklagen die fehlende Erfahrung und mangelnde persönliche Reife der jungen Berufseinsteiger. In einem Artikel vom 04.04.2012 auf Zeit Online sagte zum Beispiel Christian Jost, der Leiter der Personalabteilung von Hays über die Anforderungen des Unternehmens an Studienabsolventen, dass diese „in der Lage sein [müssen], auf Augenhöhe mit gestandenen Experten und Führungskräften zu sprechen.“ Jost weiß aber nur zu Gut, dass „die wenigsten 21-Jährigen souverän genug auf[treten].“

Sich selbst organisieren

Der Anspruch und das Drängen der Unternehmen, das deutsche Hochschulsystem dahingehend zu reformieren, dass die Studenten zügiger studieren und den Firmen somit schneller zur Verfügung stehen, hat für sie selbst nicht nur Vorteile gebracht. Unbestritten lag die Studienzeit deutscher Akademiker im internationalen Vergleich deutlich über dem Durchschnitt. Das Studium war wenig verschult und die Studenten mussten sich alleine zurechtfinden, was zu hohen Abbruchquoten führte.
Unbestritten hatte das deutsche System aber genauso seine Vorzüge, denn das freie Studieren sorgte dafür, sich selber organisieren zu müssen. Selbstständigkeit, Problemlösungsfähigkeit und Zeitmanagement wurden trainiert. Im ganz besonderem Sinne galt das auch für das Zurechtfinden in der Berufswelt. Wenige Studentenlebensläufe sind bekannt, in denen nicht gejobbt und Praktika absolviert wurden.

Was aber sei dem Studenten und kommendem Berufseinsteiger angesichts diese Befundes zu empfehlen?

Zuerst einmal gilt es, Ruhe zu bewahren. Dank der teilweisen Verschulung im Bachelor sind die Studierenden dazu angehalten, sich intensiv mit dem Lehrstoff auseinanderzusetzen. Dennoch sollte der Lehrplan nicht zu voll gepackt werden. Sehr empfehlenswert ist es, für ein interessantes Praktikum etwas länger Zeit zu investieren. Dasselbe gilt für das Jobben. Das Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, in stressigen Situationen freundlich zu bleiben, die etwa beim Kellnern oder beim Arbeiten an der Kasse gelernt werden, helfen ebenso beim Einstieg in das spätere Berufsleben. Berufserfahrung ist zudem ein wichtiger Grund für Personaler, jemanden überhaupt einzustellen. Es ist deshalb kein Beinbruch, ein bis zwei Jahre länger Student zu sein und neben den fachlichen Qualifikationen seine sozialen Fähigkeiten zu schulen und Erfahrungen zu sammeln.

Gute Stellen

Wer bereits seinen Abschluss in der Tasche hat, oder unmittelbar davor steht, dem seien die vielen Traineestellen oder bezahlten Praktika großer und mittelständischer Unternehmen empfohlen. Es müssen dabei nicht immer die Global Player sein, bei denen eine erfolgreiche Karriere startet. Viele Mittelständler und kleinere Unternehmen haben den Trainee als eine Chance begriffen, gutes, hochqualifiziertes Fachpersonal zu engagieren und bieten attraktive Einarbeitungsprogramme und Arbeitskonditionen an. Eine gute Möglichkeit, sich über die verschiedenen Unternehmen zu informieren, bei denen ein Praktikumsplatz oder eine Traineestelle frei ist, bietet das Arbeitgeberbewertungsportal Jobvoting im Internet. Viele Infos von der Mitarbeiterzufriedenheit bis zur Höhe des Durchschnittsgehalts werden dem Suchenden angezeigt. So findet sich hier vielleicht ganz einfach ein potenzieller Top Arbeitgeber.

MBA-Studium vergleichen

24. Februar 2012

Master of Business Administration: wer sich mit diesem Titel schmücken will, muss vorher einiges an Engagement, Zeit und nicht zuletzt Geld investieren. Damit das Alles nicht in das falsche MBA-Programm gesteckt wird, gilt es im Vorfeld gut zu recherchieren: Wo wird für mich der Inhalt angeboten, der mich wirklich interessiert? Wie sieht das Preis-Leistungs-Gefüge aus, entspricht der MBA-Studiengang meinen Anforderungen? Das alles zu klären klingt nicht nur schwierig, das ist es auch.

Für diese Suche einen hochwertigen und nützlichen Leitfaden an die Hand zu geben, ist das Ziel des Recherche-Teams des neuen Portals mba.sueddeutsche.de. Einen einfachen, übersichtlichen und vor allen Dingen zuverlässigen Vergleich soll den angehenden MBA-Studenten ermöglicht werden. Und genau hier will sich die Seite von der Konkurrenz unterscheiden: Interviews mit den verschiedenen Universitäten, durchgeführt von echten Journalisten, genaue Untersuchung der Studienkonzepte und das alles hochwertig aufbereitet in Textform gebracht.

Es ist ein hoher Anspruch, den sich die Betreiber hinter der Seite, die Süddeusche.de und Juna Bildungsmarketing, auf die Fahne geschrieben haben. Doch nach kurzem Stöbern auf der Seite merkt der Besucher aber tatsächlich, dass hier die Qualität der Ergebnisse im Vordergrund steht und mba.sueddeutsche.de andere Seiten schon jetzt hinter sich lassen kann. Wir wünschen viel Erfolg!

Absolventa erneuert stipendium.de

20. Oktober 2011

Wer einen Hang zur Übertreibung besitzt, würde wohl behaupten, die Seite von stipendium.de ist schon in die Jahre gekommen. In der Menüleiste befindet sich noch der Eintrag „Stipendium 2009“ und der Begrüßungstext informiert, dass die Wahl für „Das Demokratische Stipendium 2010“ abgeschlossen ist.

Also auch ohne Übertreibung Grund genug, dass die Seite einer Frische-Kur unterzogen und auf den aktuellen Stand gebracht wird.
Aus unseren Branchenkreisen sickerte nun durch, dass die Jobbörse Absolventa, welche ja gezielt an Studenten und junge Akademiker gerichtet ist, bereits an einer Neuauflage der Seite arbeitet, in der nicht nur die Jahreszahlen und Bewerber ausgetauscht werden, sondern die auch ein neues Modell mit einbringt: So wird die Verzahnung mit den Social Media konsequent weiterentwickelt und stellt einen wichtigen Grundstein für die neue Seite dar. Das soll nicht nur den Bewerbern, sondern auch den Unternehmen helfen.
Denn davon lebt dieses System: Unternehmen bringen sich mit einem selbst gewählten Betrag in das Projekt ein und nach Abschluss der Bewerbungen wird der Spendentopf -gewichtet an den Stimmen der Wähler- an die Stipendiaten ausgezahlt. Dass hier Social Media zur Verbreitung und Abstimmung gut und sinnvoll beitragen kann, erscheint einleuchtend. Der Relaunch der Seite soll nach unseren Informationen bereits übernächste Woche erfolgen – wir dürfen gespannt sein!