Autoren-Archiv: Sebastian

Sebastian arbeitet als Lead-Developer und Berater für technische Website-Konzeption sowie im Bereich Onpage-SEO. Der studierte Diplom Wirtschaftsinformatiker ist seit 2012 Geschäftsführer der sebastian blum gmbh und arbeitete zuvor 3 Jahre als Scrum Product Owner bei Süddeutsche.de.

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Mentoring – nie war es wichtiger als in der heutigen Zeit

5. Dezember 2011

Mentoring gehört zu den Personalentwicklungsinstrumenten, die gerade im einundzwanzigsten Jahrhundert stark unterschätzt werden. Im Grunde bedeutet Mentoring nichts anderes, als dass eine Person ihr fachliches Wissen, den Erfahrungsschatz oder auch Spezialkenntnisse an eine andere Person mit dem Ziel zu dessen Förderung weitergibt. Doch leider hat sich im Business eine eher gegenteilige Kultur entwickelt, durch den ständig steigenden Leistungsdruck versuchen die meisten, mit dem eigenen Wissen zu glänzen und es nicht mit einer anderen Person zu teilen. Dabei profitieren beide Seiten vom Mentoring, denn der Mentor lernt einen anderen Blickwinkel als den eignen kennen, der sogenannte Mentee schöpft elementares Wissen für den Berufsalltag aus den Erfahrungen seines Mentors. Mentoren können gezielt qualifizierten Nachwuchs für das Unternehmen aufbauen, die eigene Arbeit unterliegt einer Reflexion, es entstehen neue Netzwerke.

Der Begriff Mentor leitet sich aus der griechischen Mythologie ab, als Freund des Odysseus nahm sich Mentor der Erziehung von dessen Sohn Telemach an und förderte seine Entwicklung. Der Unterschied zwischen Mentor und Coach liegt darin, dass der Mentor nicht über eine Ausbildung für die Tätigkeit verfügt, sondern nur sein Wissen mit seinem Protegé teilt, das heißt, dass es beim Mentoring nur um die reine Wissensweitergabe geht, wobei der Bereich nicht explizit festgelegt ist. Das formelle Mentoring, das von Unternehmen und/oder auch Hochschulen und Ähnlichem praktiziert wird, unterscheidet sich vom Informellen dadurch, dass beim formellen Mentoring die Zusammenfügung von Mentor und Mentee durch eine zentrale Koordinationsstelle erfolgt, während bei der informellen Anwendung sich die Partner aufgrund von Netzwerken oder persönlichen Beziehungen finden.

Die Förderung durch Mentoring kann einem Unternehmen nur Vorteile bringen. Gerade wenn es um die gezielte Selektion von Nachwuchskräften für bestimmte Stellen geht, ist das Mentoring ein hervorragendes Instrument, die Schwächen und Stärken unterschiedlicher Aspiranten herauszufinden, ohne dass diese sich unter negativen Druck gesetzt fühlen. Der Mentor lernt seinen Mentee sehr genau kennen und ist somit in der Lage, der Unternehmensführung wichtige Hinweise zu geben. Der Mentee profitiert generell von dem Wissensspektrum seines Mentors und zählt niemals zu den Verlierern. Auf diesem Weg kann vermieden werden, dass jemand auf eine Stelle gelangt, mit der er im Grunde überfordert ist, denn sein Potenzial wurde bereits imVorfeld ausreichend getestet. Mentoring stellt somit nicht nur einen erheblichen Vorteil für den Nutzer des Förderungsprogrammes dar, sondern kann auch weiterhelfen, die Führung eines Unternehmens durch die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter und Evaluierung von Aspiranteneffizient zu gestalten.

In einem Jahr kommen die neuen Unisex-Tarife der privaten Krankenversicherung

1. Dezember 2011

Unisex-Tarife definieren in der Fachsprache der Versicherungsmathematik die geschlechtsneutrale Tarifgestaltung. Daraus resultiert für die private Krankenversicherung die Beitragsgleichheit von Männern und Frauen bei gleichem Eintrittsalter und Gesundheitszustand. Nicht nur wurde das Ausklammern der Geschlechtszugehörigkeit bisher nur von sehr wenigen Versicherungsgesellschaften praktiziert, vielmehr spielte gerade dieses Attribut bei der Beitragsermittlung eine zentrale Rolle.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg vom 1. März 2011 bezeichnete diese alltägliche Praxis nun als diskriminierend und nicht vereinbar mit dem innerhalb der Europäischen Gemeinschaft gebotenen Prinzip der Gleichstellung von Mann und Frau. Sämtliche Versicherungsgesellschaften sind bis spätestens Ende Dezember 2012 verpflichtet, Ihnen ihre gesamte Angebotspalette auf der Basis der Unisex-Tarife zu präsentieren.

Dieses Urteil bedeutet für die private Krankenversicherung einen regelrechten Bruch mit einer lange gepflegten Tradition. Durch die juristisch erzwungene Einführung der Unisex-Tarife sind diese Gesellschaften erstmals gezwungen, Eingriffe eines staatlichen Organs in ihre Geschäftsordnung zu akzeptieren. Dem bisher praktizierten Grundsatz, bei jedem Versicherungsneuabschluß ausschließlich Ihre individuelle Persönlichkeit zu berücksichtigen, werden zumindest teilweise Grenzen gesetzt.

Wie sollte dieses Urteil von Ihnen bewertet werden? Wenn es eine Gebührenangleichung nach sich zieht, werden männliche Versicherte künftig mit etwas erhöhten Beiträgen rechnen müssen. Hingegen kann die private Krankenversicherungfür Frauen zukünftig eine durchaus attraktive Wahlmöglichkeit darstellen.
Innerhalb der Versicherungsbranche polarisiert das Urteil des Europäischen Gerichtshofs stark.

Während einzelne Großunternehmen bereits vor erheblichen Tariferhöhungen warnen, sehen Wirtschaftsmathematiker die finanzielle Situation der Versicherer keinesfalls gefährdet. Die private Krankenversicherung untermauert ihre Bedenken mit den hohen Folgekosten, die Frauen durch Schwangerschaften sowie eine insgesamt erhöhte Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen verursachten.

 Sie sehen das Geschlecht eines Versicherungsnehmers als eindeutiges, kostenbeeinflussendes Kriterium, das nichts mit Diskriminierung zu tun habe. Demgegenüber führen Finanzexperten die im Allgemeinen gesündere und verantwortungsvollere Lebensführung weiblicher Versicherungsnehmer ins Feld, wodurch es letzten Endes zu einer Angleichung des statistischen Versicherungsrisikos von Männern und Frauen komme.

Das Urteil von Luxemburg betrifft jedoch auch andere Versicherungsprodukte. Die Unternehmen sind verpflichtet, ihre Tarifberechnungen zukünftig auch bei Kraftfahrzeugversicherungen oder Risikolebensversicherungen geschlechtsneutral durchzuführen. In diesen Fällen werden dann die Frauen unter Ihnen eine mögliche Preiserhöhung akzeptieren müssen, konnten Sie doch bislang durch Ihr statistisch belegbares, risikoärmeres Verhalten von niedrigeren Prämien profitieren.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Unisex-Tarife für Sie als Verbraucher umso weniger Veränderungen nach sich ziehen werden, je mehr Versicherungen Sie abgeschlossen haben. In einer mehrköpfigen Familie werden sich einzelne Prämien zwar deutlich verschieben, doch wird die Endbilanz keine dramatischen Veränderungen aufweisen

Vorstellung: jobsucht.de

30. November 2011

Die Arbeitslosenzahlen werden immer mehr und so sind die Menschen, die eine neue Stelle suchen darauf angewiesen, ein vielfältiges Angebot an Arbeitsplätzen zu erhalten. Die Arbeitsämter sind meist damit überfordert und so müssen sich Bewerber, die wirklich motiviert sind, eine Arbeit zu finden, selbst darum kümmern.

Sehr beliebt sind die Jobbörsen im Internet geworden. Hier gibt es mittlerweile eine große Anzahl von guten Portalen. Während die einen Anbieter eine große Anzahl an freien Stellen in ihrem Angebot haben, die sich der Interessent ansehen kann, gibt es auch solche, die auch Stellengesuche zu lassen.

Das wichtigste ist, dass sich der Arbeitssuchende auf den Seiten registriert und somit seine Daten, Arbeitswunsch, Qualifikation usw. angibt.

Hat er dann eine Stelle gefunden, kann er sich in der Regel direkt über den Anbieter online beim Arbeitgeber bewerben. Sehr gefragt sind die Bewerbungen per Email. Dies sollte jeder Suchende gut beherrschen.

Eine andere Möglichkeit, heute eine Stelle zu finden, sind Jobbörsen, welche auch von Arbeitgebern genutzt werden, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Hier legen die Arbeitssuchenden ihre Bewerbung ab und die Firmen, die neue Mitarbeiter einstellen wollen, können aus dem Pool entsprechende Personen auswählen und sie kontaktieren.

Wer sich auf keine der angebotenen Stellen bewerben will, der kann auch über eine sogenannte Initiativbewerbung, die er an eine Jobbörse schickt, oftmals Glück haben und so eine neue Stelle finden.

Viele Jobbörsen sind kostenlos für die Arbeitssuchenden und verlangen nur von den Arbeitgebern Geld für die Inserate. Diese ist aber nicht immer der Fall, denn auch von den Arbeitssuchenden wird in manchen Fällen ein Betrag verlangt.

Jobbörsen gibt es auch in den Tageszeitungen, die dann meist am Wochenende online zu finden sind. Diese sind häufig regional und somit nur für einen entsprechenden Kreis der Arbeitssuchenden relevant. Dies hat nicht nur Nachteile, sondern auch den Vorteil, dass der Arbeitslose keine größeren Fahrereien auf sich nehmen muss, um die Stelle antreten zu können.

stellenangebote-online.at geht online

5. November 2011

Mittlerweile ist auch die österreichische Suchmaschine für Stellenangebote stellenangebote-online.at online gegangen. (Hinweis: stellenangebote-online hat den gleichen Betreiber wie karriereblog.net).

Die Seite ist aus einer Idee entstanden, die Konzepte erfolgreicher Meta-Jobsuchmaschinen speziell für den österreichischen Raum anzupassen und sich somit von der Konkurrenz abzuheben.

Kündigung mit Brass Band

20. Oktober 2011

Ein 23-jähriger Hotelangestellter aus Amerika hat die Kündigung seinem Chef mit einer Brass Band überreicht.

Bei Youtube ist das komplette Video der Kündigung zu sehen:

Ein vollständiges Interview von Joey DeFrancesco gibt es auf sueddeutsche.de

bau-karriere.com: Eine Plattform der Extraklasse

20. September 2011

Jeder der im Bau Gewerbe zu Hause ist, oder gerne wäre, sollte einmal auf bau-karriere.com vorbei schauen.

Jobbörse par excellence
Für Jobsuchende Ingenieure oder Kaufleute aus der Bauwirtschaft ist diese Stellenbörse sehr zu empfehlen. Der erste Vorteil liegt auf der Hand: Anstatt sich bei anderen Jobportalen durch unübersichtliche und schlecht funktionierende Filter zu quälen, findet man bei bau-karriere.com von Anfang an nur Jobs aus der eigenen Branche. Darüber hinaus kann man sich registrieren und ein Profil anlegen, welches für Mitarbeiter suchende Firmen einzusehen ist. Dadurch kommen Firmen mit Stellenangeboten auf einen zu, ganz ohne das man eine Bewerbung geschrieben hat.
Firmen profitieren auf eine ähnliche Art und Weise: Inserieren diese ihre Stellenangebote auf der Page, so können sie sicher sein, dass sie nur Bewerbungen von an der Branche interessierten Fachkräften erhalten.

Firmen im Profil
Neben unzähligen Stellenangeboten sind auch viele Firmen mit einem eigenen Profil vertreten und geben dem Besucher die Möglichkeit, ausgiebige Informationen zu sammeln oder den idealen Partner für das eigene Bauvorhaben zu finden.

Austausch unter Kollegen
Ein umfangreiches Forum rundet das Angebot von bau-karriere.com ab. Hier trifft man gleichgesinnte, Spezialisten, Fachmänner usw. mit denen man aktuelle News rund ums Baugewerbe austauschen kann. Ob nun der Rat eines Spezialisten gefragt ist, oder eine angeregte Diskussion über einen umstrittenen Sachverhalt geführt werden soll, oder ob es nur um einen entspannten Afterwork Smaltalk geht: Hier ist alles möglich.

Eine runde Sache:
Alles in allem ist bau-karriere.com die Plattform in der Bauwirtschaft und vereint Jobbörse, Forum und Blog auf einzigartige Weise. Jeder der in der Branche zu Hause ist, sollte hier einmal vorbei schauen.

Die Übernahme von Jobscout24 durch Careerbuilder

14. September 2011

Die Online Stellenbörse CareerBuilder stellt die größte internationale Stellenbörse im World Wide Web dar. Seit 1995 besteht diese Börse nun, die anfänglich unter dem Namen NetStart Inc. in Leben gerufen wurde. Seit 2005 gilt das Internetportal in den USA als Marktführer. Über 23 Millionen Unique Visitors besuchen im Monat diese Seite, um Jobempfehlungen, Unternehmensprofile sowie auch Karrieretipps anzuschauen.

Ein weiterer Meilenstein des Internetportals was der Kauf der Münchner Online Jobbörse JobScout24 durch Careerbuilder. Da hat den Hintergrund, dass CareerBuilder im Gegensatz zu Amerika in Deutschland nie richtig Fuß fassen konnte. So musste die Internetfirma ihrem Erfolg in Deutschland ein wenig nachhelfen. Es handelt sich daher um einen nicht gerade unklugen Zug von CareerBuilder, um sich auf dem deutschen Markt besser zu etablieren. Durch dieses cleveren Schachzug könnte des dem Unternehmen nun endlich gelingen, auch in Deutschland an die Spitze der Jobbörsen zu geraten.

Immer mehr Firmen versuchen sich durch das Aufkaufen kleinerer Unternehmen, die jedoch an einem Standort besonders gut aufgestellt sind, einen besseren Stand in diesen Land zu erkaufen. Im Gegensatz zur der Entwicklung eines neuen Marketingkonzept, das Unternehmen ebenfalls mehrere Millionen kosten kann, ist der Aufkauf einer anderen Firma oft der bessere Weg, um sich einen besseren Platz zu sichern. So ist es gerade bei einem Sättigungsmarkt, wie dem der Online-Jobbörsen, unratsam, sich versuchen neu zu etablieren.

Nach der Übernahme soll die Marke JobScout24 jedoch weiterhin erhalten bleiben, nur wer sich dahinter verbirgt, wird sich ändern. So hat man wohl aus Fehler ehemaliger Übernahmen gelernt. Denn als damals das amerikanische Onlineportal Monster.de die deutsche Jobbörse Jobpilot aufkaufte, schien dies nicht sehr erfolgreich zu sein. So sollte die Internetseite abgeschafft werden und die Kunden automatisch auf Monster.de geleitet werden. Dass diese jedoch keinen Anklang fand und die Kunden weiterhin auf Jobpilot zugriffen, wurde daran auch nichts geändert, um einen Misserfolg zu verhindern.

Man möchte daher, trotz Übernahme, die Marke JobScout24 mit Respekt und Würde behandeln und den Kunden weiterhin die gewohnten Leistungen zur Verfügung stellen. Der Unterschied dabei wird eben nur sein, dass der Geschäftsführer nicht mehr Daniel Smuda, sondern Tony Roy heißt, der hocheuphorisch auf die Zukunft der Jobbörse blickt.

kaufmännischer Mitarbeiter (fett)

12. September 2011

Die wahrscheinliche lustigste Stellenanzeige haben wir soeben auf twitpic.com entdeckt.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Fehler den Marketing- & Anzeigenabteilungen passieren.

Marktübersicht für das Keyword Stellenangebote

14. August 2011

Nachdem seit wenigen Tagen Google das Panda-Update veröffentlich hat, habe ich 10 Seiten genau analysiert und möchte die Ergebnisse im Blog veröffentlichen. Grundlage sind alle Seiten, die heute (14. August 2011) in den Top-10 von Google mit dem Suchbegriffe „Stellenangebote“ zu finden sind. Grundlage für die folgenden Tabelle ist Google Applanier.

Webseite Visits in Millionen Besucher in Millionen
Agentur für Arbeit 6,9 2
Meine Stadt 2,6 1
Monster 2,3 1,1
Jobscout 0,65 0,35
Kimeta 0,83 0,39
Stepstone 3,1 1,1
Jobs.de 0,15 0,09
Jobrapido 3,1 0,9
Backinjob 0,7 0,39
Gigajob 0,7 0,43

Besonders überrascht haben mich die Werte von Jobrapido, Gratulation. Als nächstes werde ich auf Grundlage von diesen Seiten und Daten die Auswirkungen des Panda-Updates in Google analysieren und in rund 4 Wochen verlässliche Ergebnisse liefern können.

der Start von stellenangebote.net

23. Juni 2011

Ohne großes Aufsehen ist in letzter Zeit die neue Job-Meta-Suchmaschine stellenangebote.net für Stellenangebote gestartet.

Wir möchten in unseren Blogbeitrag erstens die Technik genauer untersuchen und zweitens auf die Erwähnungen im Internet eingehen.

Die Technik von stellenangebote.net

Schauen wir uns die HTTP-Header mal genauer an.

Nachdem weder Server noch Programmiersprache angegeben ist, aber ein Header „X-CACHE“ ist davon auszugehen, dass ein Reverse-Proxy wie Varnish verwendet wird. In unseren Tests sind uns 2 verschiedene Server-Header aufgefallen, so dass wir davon ausgehen, dass die Seite auf mehreren Webservern hinter einem Loadbalancer betrieben wird.

Die Url-Struktur der CSS-Dateien (z.b. /bundles/stellenangebotefrontend/compressed/desktop.css) lässt vermuten, dass Stellenangebote.net schon das neue PHP-Framework Symfony2 einsetzt.

Alle CSS-Dateien, Javascript-Dateien und sogar der HTML-Quellcode sind nach neustem Stand der Technik komprimiert und minimiert. Wir sind der Meinung, dass die Webseite sehr gut umgesetzt wurde und auf sehr hohem Niveau programmiert wurde.

SEO-Optimierung von stellenangebote.net

Die meisten Besucher wird stellenangebote.net wahrscheinlich über die Suchmaschine Google erhalten. Der Text auf der Startseite hat 333 Wörter und enthält 23mal das Keyword „Stellenangebote“ – das entspricht einer Keyworddichte von knapp 7%. Beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass die Seite immer das auf Keyword Stellenangebote optimiert und niemals auf Jobs, Jobbörse, Stellenanzeigen oder ähnliche.

Auch die wichtigsten Orte für Stellenangebote haben einen individuellen Text erhalten, z.b. Hamburg, München oder Stuttgart.

Nachdem die ersten Links auf stellenangebote.net immer den Brand enthielten, dazu die Texte sehr gut für Suchmaschinen geschrieben wurden und dazu wirklich jede Seite auf das Keyword „Stellenangebote“ optimiert ist, sind wir davon überzeugt, dass die Seite ein sehr gutes SEO-Konzept besitzt und sehr sauber umgesetzt wurde.

Erste Erwähnungen in der Presse

Disher wurden noch sehr wenige Links auf stellenangebote.net gesetzt. Auf Anzeigeaufgeben.com wurde das Hauptkeyword in einem Blogbeitrag verlinkt und auf Werben & Verkaufen und online recruting wurde jeweils eine ganzer Beitrag zum Start geschrieben und dort die Domain verlinkt.
Bisher erscheint stellenangebote.net noch kaum in Presse, wir vermuten, dass die Linkbuilding-Strategie einen ständig wachsenden Aufbau vorsieht.

Wir wünschen stellenangebote.net auf jeden Fall viel Erfolg und einen erfolgreichen Start.